Marlies Brinker bekennt Farbe beim „Horsepainting“

+

Marlies Brinker aus Rheine sorgt für spezielle Blickfänge – mit ihren Entwürfen und spektakulären Umsetzungen beim „Horsepainting“.

Die Grafikerin versichert, dass sie nur unbedenkliche Materialien verwendet. „Ich benutze ausschließlich Profi-Schminkfarben mit maximaler Deckkraft und leuchtender Brillanz“, erläutert die Künstlerin. „Das sind reine Pigmente, sie sind dermatologisch getestet, ohne Konservierungsstoffe, also völlig ungiftig für das Pferd.“ Hautirritationen würden nicht auftreten. Für das Pferd sei die Paintingzeit wie eine ein- bis zweistündige Massage. „Es ist die reinste Wellnessanwendung“, sagt Marlies Brinker.

Das könnte Sie auch interessieren

Ford GT: Tage des Donners

Ford GT: Tage des Donners

Macron bringt heikle Arbeitsmarktreform auf den Weg

Macron bringt heikle Arbeitsmarktreform auf den Weg

Bilder vom Mittwoch aus dem Feuerwehr-Zeltlager Aschen

Bilder vom Mittwoch aus dem Feuerwehr-Zeltlager Aschen

Dienstwagen: So reisen die mächtigsten Staatschefs

Dienstwagen: So reisen die mächtigsten Staatschefs

Kommentare