Kirchenkreis dankt für 25 Jahre im Dienst

Arbeit und Glaube verbindet Jubilare

Arbeiten seit 25 Jahren für den Kirchenkreis: (v.l.) Dieter Riechmann, Ulrike Nebur-Schröder und Andreas Hoffmann. - Foto: Kirche

Lübbecke - Anlässlich ihres 25-jährigen Dienstjubiläums in der Kinder- und Jugendarbeit des Kirchenkreises Lübbecke gratulierte Jugendpfarrerin Anke Hülsmeier jetzt den Gemeindepädagogen und Jugendreferenten Dieter Riechmann, Ulrike Nebur-Schröder und Andreas Hoffmann mit einem bunten Pflanztopf für den Garten.

Seit dem 16. September 1991 ist Andreas Hoffmann im Kirchenkreis für die Kinder- und Jugendarbeit eingestellt. Er verantwortet seitdem die Region Stemwede mit den Kirchengemeinden Levern, Dielingen, Haldem, Oppenwehe, Oppendorf und Wehdem.

Dieter Riechmann ist seit dem 1. Oktober 1991 im Kirchenkreis Lübbecke. Er verantwortete lange die kirchliche Jugendarbeit in den Gemeinden Alswede, Gestringen und Blasheim. Seit der neuen Regionalisierung im Jahr 2006 verrichtet er seinen Dienst in den Kirchengemeinden Nettelstedt, Gehlenbeck und Lübbecke.

Diakonin Ulrike Nebur-Schröder begann ebenfalls am 1. Oktober 1991 ihren Dienst im Kirchenkreis. Sie war zunächst in Pr. Oldendorf, Bad Holzhausen und Börninghausen tätig, und ist heute für die Kinder- und Jugendarbeit in Bad Holzhausen, Börninghausen, Alswede und Gestringen zuständig.

Alle drei Jubilare schauen auf 25 Jahre zurück, in denen sie viele schöne Erlebnisse und Begegnungen in Kinder- und Jugendgruppen, auf Freizeiten, in der Konfirmanden- und Offenen Türarbeit, in generationenübergreifenden Gottesdiensten sowie in der Schulungsarbeit hatten, heißt es in einer Pressemitteilung des Kirchenkreises. Ebenso würden die drei die Arbeit mit den ehemaligen Zivildienstleistenden und den heutigen FSJ-lern als eine bereichernde Erfahrung ansehen. In ihren Regionen hätten sie mit Generationen von ehrenamtlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen ihre Arbeit gestaltet. So würden sie nach wie vor herausgefordert, die Bedürfnisse und Anliegen der jungen Menschen im Blick zu haben, und deren Ideen in ihr Arbeitskonzept einzubinden.

„Die Kinder- und Jugendarbeit ist eine Arbeit, die uns immer wieder herausfordert, uns mit den sich ständig verändernden sozialen, gesellschaftlichen, menschlichen und wirtschaftlichen Gegebenheiten konfrontiert zu sehen. So müssen wir fast jährlich unsere Arbeit verändern, umstrukturieren und neu bedenken“, sagt Nebur-Schröder. Die drei Jubilare sind sich einig, dass gerade dies es ist, was ihre Arbeit spannend und interessant macht.

Im Gespräch wird deutlich, dass Riechmann, Nebur-Schröder und Hoffmann nicht nur das Dienstjubiläum verbindet. Dadurch, dass ihr Arbeitgeber der Kirchenkreis ist, arbeiten sie auf dieser Ebene gemeinsam an der Freizeitarbeit, der Schulungsarbeit und bei Veranstaltungen, die auf Kirchenkreisebene stattfindenden. „Mehr noch, als uns das Zusammenarbeiten verbindet, sind wir durch unseren Glauben – so unterschiedlich wir ihn auch leben – vereint“, betonen die engagierten Mitarbeiter in der Mitteilung.

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