23 begabte Gymnasiasten für Workshops qualifiziert

Lernen außerhalb des Unterrichts

Rahden - (km) · 23 Mädchen und Jungen der Jahrgangsstufen sieben bis neun am Rahdener Gymnasium sind in ihren schulischen Leistungen besonders gut. Sie haben sich für verschiedene hochwertige Workshops der Regionalakademie OWL qualifiziert, wie die Koordinatorin für Begabtenförderung, Christine Hörnschemeyer, gestern berichtete.

Die mehrtägigen Workshops werden außerschulisch angeboten in den Themenbereichen Naturwissenschaften und Technik sowie dem musisch-gesellschaftswissenschaftlichen Bereich. Eine Auftaktveranstaltung hat es bereits gegeben, in denen die Workshops vorgestellt wurden. Für die „Autonome Energieversorgung“ haben sich Jan Holle (9a), Jonas Hörnschemeyer (7d) und Alexander Meyer (9c) qualifiziert. Die „Lineare Optimierung von Produktionsprozessen) gehen Justin Hohmeier (7d), Niklas Hörnschemeyer (7d) und Franziska Marschall (9d) an. Den Theaterworkshop besuchen Denise Dietzmann (8c) und Christin Kleinoth (8a). Hier hätten gern noch drei weitere Schüler aus Rahden teilgenommen, doch wurden sie abgewiesen, weil der Theaterplatz nicht ausreicht.

Für den Workshop „Oper“ haben sich mit ihren eingereichten Arbeiten Louisa Busch (9a), Isabel Hafer (9a), Dela Lohaus (8c) und Luca Nolte (9a) qualifiziert. Das Thema „Medienkompetenz“ behandeln Theresa Kubel (8d), Imke Topp (7c), Nele Verbarg (7e) und Meike Beimstroh (7e). Letzter Workshop ist „Bionik“ mit Sophie Kleedörfer (7c), Lena Vullriede (7c), Johanna Gäbe (7e), Florian Helms (8e), Michael-Nickolas Reifenscheid (8a), Leon Tappe (8e) und Marthe-Lina Welters (9a).

Pro Workshop hatten sich fünf Schüler des Gymnasiums anmelden können, insgesamt 36 waren angesprochen worden, von denen 26 sich beworben hatten. An verlängerten Wochenenden werden sie in den nächsten Monaten Zusatzwissen erwerben, das nicht unmittelbar für den Unterricht ist. Weil es sich um völlig neue Themen handelt, so Gymnasiumsleiterin Ingrid von Mitzlaff, sei es kein Problem, drei Jahrgangsstufen mit den Themen zu konfrontieren.

Unterstützt wird das Projekt der Begabtenförderung sowohl von der Bezirksregierung als auch von der Familie-Osthushenrich-Stiftung. Allerdings müssen auch die Schüler einen kleinen finanziellen Betrag für Essen und Trinken zahlen.

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