Beim Einweihungsfest für den Bahnhof war die eurobahn dabei

Kurz nach Tonnenheide

Viele waren mit dem Fahrrad zur Bahnhofseinweihung gekommen.

Rahden - (km) · Bei Kaffee und Kuchen, vor allen Dingen aber Kaltgetränken, feierten die Rahdener am Sonntag die „Reinkarnation“ des 111 Jahre alten Bahnhofs, der lange quasi im Koma lag (wir berichteten). Einige Tausend Besucher wollten am Tag der offenen Tür sehen, wer im Bahnhof jetzt „Station“ gemacht und das alte Gebäude mit neuem Leben erfüllt hat.

Auch wenn auf ein Rahmenprogramm mit Musik verzichtet worden war, so langweilten sich die Menschen doch nicht. Schließlich gab es viel in den Räumen zu sehen, stellten doch die Schatulle, das DRK und die Chronikgruppe sich und ihre Arbeit vor. Und Annette Ledig als Standesbeamtin wurde den Tag über nicht müde, das Trauzimmer zu zeigen. Darüber hinaus war die Stadt mit ihrem Stand vor dem Bahnhof präsent, an dem sich auch die Gemeinde Stemwede mit einem touristischen Angebot beteiligte. Die Draisinen-Betreiber waren mit von der Partie und der Tonnenheider Hof Winkelmann, der Spargel verkaufte. Und wer den lieber sofort essen wollte, der fuhr mit der pendelnden eurobahn, organisiert von den Museumseisenbahnern, für wenig Geld direkt zum Hoffest nach Tonnenheide (darüber wird noch berichtet).

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