Intrigen bei Kaffee und Pflaumenkuchen

Es ist angerichtet: Zum sizilianischen Kaffeekränzchen reichen Butler Guiseppe (Heinz Sporleder) und Hausmädchen Rosalia (Waltraud Lange) den Clanmitgliedern Ernesto (Heinz Günter Schäfer) und Donna Wetta (Angelika Piel) Kaffee und Pflaumenkuchen.

Twiehausen - Von Sonja Rohlfing. So etwas hat es in Twiehausen noch nicht gegeben: Rund 220 Gäste wurden Zeugen „eines Sippentreffens der italienischen Mafia“. Die Dorfgemeinschaft Twiehausen hatte zum „Sizilianischen Kaffeekränzchen“ ins Zelt an der Twiehauser Schule geladen. Der Dreiakter mit Tanz- und Gesangseinlagen entführte humorvoll in eine Welt von Eifersucht, Habgier und Rache und sorgte für einen überaus amüsanten Nachmittag.

Turbulender Streit ums Geld: Nur mit Mühe kann Butler Guiseppe verhindern, dass Ernesto seinen Cousin Andi Pasti (Frank Lange) mit dem Messer erdolcht.

Der Mafiaboss Don Giovanni hat auf tragische Art und Weise in Bad Oeynhausen im Spielkasino sein Leben lassen müssen. Nun hat sich seine Sippe zum Gedenken an den toten Clanchef und zur Testamentsverlesung in Twiehausen versammelt. Dabei erbt nicht jeder das, was er sich erhofft hat. Seine Witwe Donna Wetta, die ihm ihre besten Jahre geopfert hat, bekommt zwar den Schmuck und die Kleider, muss aber nach einem Monat die Wohnung räumen und sich eine Arbeit suchen. Don Giovanni, der schon immer mehr von seinem Vetter Andi Pasti hielt als von seinem Stiefsohn Ernesto, vermacht die gesamten Reichtümer an den Sohn seiner Schwester Mamma Miraculi. Da die alte Dame doch besser hören kann als angenommen, hat sie natürlich mitbekommen, wer alles geerbt hat. Dass hätte Andi Pasti noch gefehlt: seine eigene Mutter mitnehmen auf die erträumte Weltreise.

Sizilianisches Kaffeekränzchen

Sizilianisches Kaffeekränzchen in Twiehausen

220 Gäste wurden am Sonntag in Twiehausen Zeugen eines "Sippentreffens der italiensischen Mafia". Mit ihrem amüsanten Dreiakter, in dem es an Lokalkolorit nicht fehlte, entführten die Laienschauspieler die Zuschauer in eine Welt aus Eifersucht, Habgier und Rache. Weil auch die Kinder des Ortes mitmachen sollten, wurde das Theaterstück um zusätzliche Tanz- und Gesangseinlagen erweitert. © Mediengruppe Kreiszeitung
220 Gäste wurden am Sonntag in Twiehausen Zeugen eines "Sippentreffens der italiensischen Mafia". Mit ihrem amüsanten Dreiakter, in dem es an Lokalkolorit nicht fehlte, entführten die Laienschauspieler die Zuschauer in eine Welt aus Eifersucht, Habgier und Rache. Weil auch die Kinder des Ortes mitmachen sollten, wurde das Theaterstück um zusätzliche Tanz- und Gesangseinlagen erweitert. © Mediengruppe Kreiszeitung
220 Gäste wurden am Sonntag in Twiehausen Zeugen eines "Sippentreffens der italiensischen Mafia". Mit ihrem amüsanten Dreiakter, in dem es an Lokalkolorit nicht fehlte, entführten die Laienschauspieler die Zuschauer in eine Welt aus Eifersucht, Habgier und Rache. Weil auch die Kinder des Ortes mitmachen sollten, wurde das Theaterstück um zusätzliche Tanz- und Gesangseinlagen erweitert. © Mediengruppe Kreiszeitung
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220 Gäste wurden am Sonntag in Twiehausen Zeugen eines "Sippentreffens der italiensischen Mafia". Mit ihrem amüsanten Dreiakter, in dem es an Lokalkolorit nicht fehlte, entführten die Laienschauspieler die Zuschauer in eine Welt aus Eifersucht, Habgier und Rache. Weil auch die Kinder des Ortes mitmachen sollten, wurde das Theaterstück um zusätzliche Tanz- und Gesangseinlagen erweitert. © Mediengruppe Kreiszeitung
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Am Kaffeetisch bricht Andi Pasti zusammen. War es Mord oder nur eine nicht entsteinte Pflaume im Kuchen? Es scheint ein pikanter Fall für Inspektor Brunetti zu werden. „Keiner der Anwesenden verlässt das Zelt. Alle sind verdächtig“, beginnt der Kommissar seine Ermittlungen. Auch der Butler Guiseppe, der eigentlich Gärtner ist, und das abergläubige, tratschige Hausmädchen Rosalia hätten ein Motiv, genau wie die kapitalorientierte Mafiosibaut Letitia Casta oder Andi Pastis Verlobte Francesca. So gibt es noch einige Turbulenzen, bis sich nach mehr als drei Stunden alles aufklärt. Auch das Publikum darf einen schriftlichen Tipp abgeben.

Der Autorin und Ideengeberin Angelika Piel ist das Stück rundherum gelungen. Es sind insbesondere die kleinen, feinen Sprachwendungen und der Schuss Lokalkolorit, über die es sich herzhaft lachen lässt. Auf der Hut sein mussten die Zuschauer dennoch – schließlich handelte es sich um einen Mitmachkrimi.

„Es ist uns wichtig, dass Jung bis Alt eingebunden sind“, erklärt Gudrun Nobbe, Sprecherin der Dorfgemeinschaft. Deshalb gab es auch die zusätzlichen Tanz- und Gesangseinlagen.

Der Dank der Ortsheimatpflegerin geht an die Feuerwehr, die das Zelt gesponsert und den Probenraum zur Verfügung gestellt hat, Heinz Sporleder und Wilhelm Clamor für den Zeltverleih, die Thekenmannschaft unter der Leitung von Jürgen Lange, die Kaffeefrauen und den Kuchensponsor, die Würstchengriller Andreas Meyer und Karin Lange, Guido Niestrat für Tontechnik und Bestuhlung, Rainer Clarus für die Zeltbewachung und Günter Lange, Wilhelm Stickan, Axel Dubbert und Heinz Nobbe für den Bühnenaufbau.

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