JU und Landjugend haben gemeinsame Ziele

Interessen der Jugend nach vorn bringen

Angeregter Gedankenaustausch: Die Junge Union Minden-Lübbecke um ihren Vorsitzenden Christoph Hartke (links) sprach bei ihrer jüngsten Kreisvorstandssitzung mit Stefan Schmidt von der Landjugend.  - Foto: Junge Union

Minden - Es gibt einige Parallelen zwischen den Interessen der heimischen Landjugend und der Jungen Union (JU) Minden-Lübbecke, die zukünftig nicht ungenutzt bleiben sollen. Das ist das Fazit der jüngsten Kreisvorstandssitzung der CDU-Nachwuchsorganisation, zu der auch Stefan Schmidt, Vorsitzender der Landjugend Minden-Lübbecke eingeladen war.

Schmidt, gleichzeitig stellvertretender Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes, sprach laut Mitteilung der Jungen Union über aktuelle Probleme in der Agrarpolitik sowie die inhaltliche Arbeit und die Ziele der Landjugend. „Wir sind nicht der Bauernverein, von dem viel gehört wird“, erklärte Schmidt. Die Tätigkeitsbereiche gingen weit über die Landwirtschaft hinaus. Die Mitglieder seien vielfach beruflich in ganz anderen Bereichen als der Landwirtschaft tätig. Grundsätzlich, so Schmidt, gehe es vielmehr darum, die Interessen der Jugend im ländlichen Raum nach vorne zu bringen.

Der öffentliche Nahverkehr und die flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet sind zwei der Punkte, die Schmidt ansprach – und mit denen er für Nicken beim JU-Kreisvorstand sorgte. „Die Interessen sind da sehr ähnlich“, meinte JU-Kreisvorsitzender Christoph Hartke.

Aus diesen Parallelen heraus entschied man sich, zukünftig in geeigneten Fällen verstärkt zusammen zu arbeiten und möglicherweise gemeinsam Veranstaltungen zu planen. Bei eben diesen könnte es thematisch etwa um den ländlichen Raum im Allgemeinen oder konkret auch um Agrarpolitik gehen. „Immer neue Verordnungen und Richtlinien bereiten nicht nur den Landwirten große Probleme“, versuchte Schmidt, den JU-Mitgliedern klar zu machen. In vielerlei Hinsicht teilten sie laut Mitteilung seine Kritik an der aktuellen Politik. Diese bezog sich insbesondere auch auf die Politik er NRW-Landesregierung und Landesumweltminister Johannes Remmel (Grüne).

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