Rahdener ,,Dezemberträume“ veranstalteten Schlittenrennen rund um die Kirche / „Schlittenblitz“ gewann das Rennen

Gut improvisiert ins Rennen gegangen

Tanja Klasing, Jessica Schiwek und Susanne Reich traten als „Schneehasen“ an und belegten den zweiten Platz beim Schlittenrennen.

Rahden - (lmd) · Schnee ist in den letzten Tagen nicht viel gefallen. Deshalb improvisierte der Arbeitskreis der Rahdener „Dezemberträume“ und baute aus einem Kettcar und einem Schlitten ein Provisorium, mit dem es galt in schnellstmöglicher Zeit um die Kirche zu fahren.

Die Teams bestanden aus jeweils drei Personen, von denen jede einzeln eine Runde fahren musste, anschließend wurde die Gesamtzeit bewertet.

Das Rennen machte das Team „Schlittenblitz“ mit einer Zeit von 2,08 Minuten. Dass Constantin Meier, Fritz Büntemeyer und Nico Langschmidt den Sieg für sich verbuchen konnten, mag an dem „Probetraining“ liegen, dass sie beim Seifenkistenrennens in Alt-Espelkamp absolviert hatten. ,,Leider waren wir dort zu schnell, so dass wir uns überschlagen haben“, erzählte Fritz Büntemeyer.

Die anderen Teams entschieden sich spontan dazu, an dem Schlittenrennen teilzunehmen. So auch die „Schneehasen“, die von Jessica Schiwek, Susanne Reich und Tanja Klasing gebildet wurden. Unterstützt wurden sie von Heike Schiwek. ,,Wir hoffen, dass wir viel Spaß haben werden“, wünschte sich Tanja Klasing vor dem Rennen. Neben dem hatten sie auch Erfolg und belegten den zweiten Platz mit einer Zeit von 2,29 Minuten.

Auf dem dritten Platz landeten die ,,Schalträger“ mit Tanja Brinkmann, Sonja Möller und Holger Krause, die sich ebenfalls spontan für eine Teilnahme entschieden hatten. Günther Jansch, Thorsten Simon und Achim Rehling fuhren als „Rahdener Speedracer“ durchs Ziel und belegten mit einer Zeit von 2,46 Minuten den vierten Platz. Alle Teilnehmer erhielten Freigetränke.

Gebaut wurde der improvisierte Schlitten aus einem Kettcar, auf dem ein Schlitten befestigt wurde. Verantwortlich dafür war Reiner Schröder, der sich dafür das Kettcar von seinen Töchtern Ayleen und Sarah geliehen hatte. „Trotz der guten Vorbereitung ist es schwer zu fahren und man wird ordentlich durchgeschüttelt“, erklärten die „Schneehasen“.

In diesem Jahr hat der Rahdener Weihnachtsmarkt erstmals bis zum 3. Januar 2010 geöffnet. Veranstalter Jan Niklas Töws dazu: ,,Wir wollten einmal ausprobieren wie es ist, über Weihnachten hinaus geöffnet zu haben, denn da haben die Leute noch frei. Bisher war es auch relativ erfolgreich, so dass wir dieses Konzept etablieren möchten.“ Der kleine Markt rund um die Kirche hat auch Silvester in der Zeit von 11 bis 14 Uhr und von 23 bis 1 Uhr geöffnet.

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