Ausschuss für Fortführung der Planungen

Hachmann: „Wollen keine Deluxe-Anlagen“

Rahden - Die Mitglieder des Rahdener Hauptausschusses waren dafür, dass die Verwaltung die Planungen zum Rathaus-Umbau weiter verfolgt. „Wir werden das Gehörte erst einmal besprechen müssen“, sprach Friedrich Schepsmeier für die SPD.

Er persönlich kenne aus seiner Zeit als Landtagsabgeordneter kein Rathaus, „was so bescheiden ausgestattet ist“ wie das Rahdener. Veränderungen seien notwendig, und wenn es welche gebe, müsste auch vernünftig an sie herangegangen werden. Wenn die Idee aufkäme, statt der Umbaumaßnahmen einen Neubau zu errichten, könne man einen „freien Raum im Weher Ortskern nutzen“, scherzte er. „Es geht nicht um Repräsentation, sondern um Funktionalität.“ Man sei es den Mitarbeitern schuldig, bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen. „Wir wollen keine Deluxe-Anlagen, sondern eine funktionelle Verwaltung“, sagte Bürgermeister Bernd Hachmann.

Auch Matthias Specht und Wilhelm Kopmann (beide CDU) konnten die Veränderungen nachvollziehen. Kopmann: „Es sollte so sein, wie Schepsmeier es gesagt hat. Man sollte etwas Vernünftiges machen.“ Carsten Zimmermann (FWG) war vor allem das Bürgerbüro wichtig. Zu den Kosten konnte Michael Cording noch nichts sagen. Winrich Dodenhöft (Grüne) sprach dafür, vor einer Entscheidung die Kosten abzuwarten. · kap

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