FC Oppenwehe und Fußballverband ehren zahlreiche Sportler bei Jahreshauptversammlung / Jugendspielgemeinschaft

Goldene Nadeln für Waering und Brockschmidt

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FCO-Vorsitzender Ralf Nünke (l.) und Karl-Heinz Eickenhorst (r.) mit einigen der Geehrten (v.l.): Christine Arke, Ulrike Meier, Katharina Hurdelbrink, Ralf Brand, Uwe Brockschmidt, Michael Meier, Sascha Schmidt, Wilfried Waering und Jan Döhnert. ·

Oppenwehe - Die Liste der zu Ehrenden bei der Jahreshauptversammlung des FC Oppenwehe (FCO) war recht lang.

Für besondere Verdienste im Namen des Sportvereins bekamen die silberne Vereinsnadel die Step-Aerobic-Gruppenleiterin Sandra Stein, Fußball-Jugendtrainerin und Spielerin Katharina Hurdelbrink, Ulrike Meier von der Montagsfrauenturngruppe, Kickerin und zweite Kassiererin Christine Arke, die Spieler Michael Meier, Timo Fröhlich und Sascha Schmidt sowie Spieler, Betreuer und Jugendausschussvorsitzender Jan Döhnert.

An Gundula Schillak (leitet seit 1979 die Damen- und Frauen-Fitness-Gruppe), Liesel Garlichs (ebenfalls Übungsleiterin der Damen- und Frauen-Fitness-Gruppe) und Ralf Brand (Alte-Herren-Kicker und Grillhütte-Planer) überreichte Vereinsvorsitzender Ralf Nünke die goldene Vereinsnadel.

Karl-Heinz Eickenhorst, Vorsitzender des Kreisverbandes Lübbecke im Fußball und Leichtathletik Verband Westfalen (FLVW), lobte den breit aufgestellten Verein, in dem Kameradschaft groß geschrieben werde und stellte sich ausführlich vor. Die FLVW-Nadel in Silber überreichte er Gundula Schillak. Die goldene Variante ging an den langjährigen 3. Kassierer, zweiten Vorsitzenden und heutigen Sozialwart Wilfried Waering, dessen aktive Fußballer-Laufbahn im FC Oppenwehe von 1972 bis 2001 dauerte.

Eine weitere goldene Verdienstnadel überreichte Eickenhorst an Uwe Brockschmidt, der von 1981 bis 2011 für den FCO kickte und von 1984 bis 2010 den Jugendbereich betreute.

Vereinsvorsitzender Ralf Nünke blickte auf ein „ereignisreiches Jahr“ zurück, in dem sich im FC Oppenwehe neben mehreren neuen Sportangeboten auch eine Jugendspielgemeinschaft mit dem SSV Pr. Ströhen und dem TuS Oppendorf etabliert hatte. Diese stellte der fleißige Jugendwart Jan Döhnert vor und berichtete von einer harmonischen Zusammenarbeit in den Jugendmannschaften.

Weitere umfangreiche Berichte aus ihren Abteilungen hielten die jeweiligen Betreuer und Verantwortlichen.

Die neuen Breitensport-Angebote Nordic-Walking, Yoga und Tai-Chi liefen gut, berichtete zweite Vorsitzende Sylvia Rossa. Nünke erinnerte unter anderem an das Tauziehen, die Dorfolympiade, den vom Herzinfarkt Harald Wittkötters überschatteten Sportlerball und den neu gegründeten Jugendförderkreis. „Wir investieren seit langem Zeit und Geld in die Jugendarbeit. Und wir wollen mehr machen“, erklärte der Vereinsvorsitzende. Deswegen solle aber nicht jedes Mitglied durch höhere Beiträge belastet werden. Um jedem Kind einen Zugang zum Sportverein zu ermöglichen, arbeite der Verein nun mit der Gemeinde Stemwede zusammen und verteile an Neugeborene Gutscheine für eine kostenlose, einjährige Mitgliedschaft.

Von sportlichen Erfolgen sei das FCO-Jahr nicht gekrönt gewesen, analysierte Nünke, der auf den Fair-Play-Preis für die erste Fußballmannschaft verwies. Dafür bestehe in den Reihen des Verein aber eine besonders gute Kameradschaft. „Das ist mindestens genau so gut“, sagte der Vorsitzende, ehe Geschäftsführer Dietmar Meier seinen letzten Jahresbericht hielt (wir berichteten). · kap

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