Gute Unterhaltung und feinste Speisen

Gala-Nacht sprach viele Sinne an

Schick und glamourös: Zahlreiche Gäste aus Stemwede und dem Umland feierten in Levern die „Gala-Nacht der Sinne“. Fotos (3): Pröpper

Levern - (kap) · Die „Gala Nacht der Sinne“ hielt, was ihr Name versprach. Am Freitag- und Sonnabendabend verwandelte die Stemweder Firma Light & Soundmachine die Leverner Festhalle in ein schickes Restaurant mit vielen Besonderheiten.

Fast Die Leverner Festhalle hatte schon genau den richtigen Namen für die „Gala-Nächte der Sinne“. Um das festliche Ambiente mussten sich die Veranstalter Guido Niestrath und Mike Möller aber erst einmal kümmern. Hilfe bekamen sie dabei von ihrem Auszubildenden Sevin Lenzen, für den die Planung und Begleitung der „Gala-Nächte“ Teil seiner Abschlussprüfung war.

Dass es sich bei der Festhalle eigentlich um eine Sporthalle handelt, war nur noch an ein paar verräterischen, bunten Feldmarkierungen auf dem Boden zu erkennen. Schwere Stoffe bildeten die Wände, auf 15 festlich gedeckten Tischen standen edle Kerzenleuchter, und in den Lounge-Ecken luden gemütliche Sessel zum Verweilen ein. Künstliche Fackeln und gedimmtes Licht sorgten für die passende Illumination.

Doch nicht nur das Ambiente betörte die Sinne. Auf der Speisekarte standen unter anderem Hauptgerichte wie marinierter Schweinelachs, Boeuf Stroganoff und Kap-Seehecht auf Chakalaka-Currygemüse. Als Desserts erwarteten die Gäste beispielsweise „beschwipster Pumpernickel“, Panna Cotta und Crepes.

Drei Köche aus drei Stemweder Restaurants bereiteten in einem Zelt hinter der Halle Speisen vor, die die Gäste sich später aus einem eigens dafür geschaffenen Büfett-Raum holen konnten.

Doch der Reihe nach: Nach einem Begrüßungs cocktail nahmen am Freitag die rund 100 Gäste platz. Mit einer Fanfare stürmte Moderator Klaus Jenssen auf die Bühne, auf der später die Band „Free Steps Orchestra“ und am Sonnabend die Combo „Seven Beats“ stehen sollten. „Wir haben Bands organisiert, die alles spielen können“, erklärte Guido Niestrath, dem wichtig war, dass die Musiker nicht nur zum Tanz aufspielen konnten, sondern auch unterschwellige Tischmusik in ihrem Repertoire hatten.

Jenssen begrüßte die Besucher und dankte den Organisatoren. „Toll, was ihr da auf die Beine gestellt habt“, sagte er, bevor er im Büfett-Raum verschwand. Was sich hinter dem noch geschlossenen Vorhang tat, verfolgten die hungrigen und gut angezogenen Gala-Gäste auf zwei Großbildleinwänden, denn eine Kamera war dem Moderator auf den Fersen.

Jenssen interviewte zuerst Koch Rüdiger Meyer-Pilz vom gleichnamigen Hotel in Levern. „Danke, dass wir drei als Team hier auftreten dürfen“, wandte der sich an die Veranstalter. Zwar habe man mit mehr Gästen gerechnet, doch es werde trotzdem ein schöner Abend, versprach er. Als nächstes stellten „Rotondo“-Chefköchin Stefanie Brinkmeier (Rila erleben) und „Meiers Deele“-Koch Marc Lundkowski ihre Vorspeisen vor. Nach der Vorspeise begann das „Free Steps Orchestra“ leise Töne zu spielen, später wechselten die Musiker ihre Garderobe sowie ihren Musikstil, und aus der Festhalle wurde eine „Partyhalle“.

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