Paritätische-Landesvorsitzende bestätigt

„Wir müssen Probleme aktiv angehen“

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Elke Schmidt-Sawatzki machte als Landesvorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes NRW bei der Mitgliederversammlung auf ihre Ziele aufmerksam.

Espelkamp - Nach zwei Jahren erfolgreicher Vorstandsarbeit ist Elke Schmidt-Sawatzki erneut zur Landesvorsitzenden des Paritätischen Wohlfahrtsverbands NRW gewählt worden. Hauptberuflich ist sie Geschäftsführerin des Vereins Hexenhaus Espelkamp, einer von 3100 Mitgliedsorganisationen des Paritätischen in NRW. Seit 2008 ist sie Mitglied im Vorstand der Kreisgruppe Minden-Lübbecke und seit 2003 im Landesvorstand des Paritätischen. Für die kommenden Jahre als Landesvorsitzende hat sie klare Ziele: „Wir müssen auch weiterhin mutig gesellschaftliche Themen aufgreifen und gesellschaftliche Probleme aktiv angehen. Gerade vor dem Hintergrund leerer kommunaler Kassen, zunehmender Armut und fortschreitender Fremdenfeindlichkeit ist der Paritätische besonders gefordert.“

Es gehe darum, Angebote und Arbeitsplätze für die Zukunft nachhaltig abzusichern, so Schmidt-Sawatzki. „Als Paritätischer sind wir sowohl Anwalt für benachteiligte und von Ausgrenzung betroffene Menschen als auch Interessenvertretung und Dienstleister für unsere Mitglieder.“

Sei es die Mitgliedschaft im Stadtmarketingverein in Espelkamp, im Sozialausschuss der Stadt Espelkamp oder im überregionalen Flüchtlingsnetzwerk – Elke Schmidt-Sawatzki ist in vielen Bereichen ehrenamtlich engagiert. Für den Paritätischen engagiert sie sich zudem im Beirat der Stiftung Gemeinsam Handeln.

Zum Paritätischen im Kreis Minden-Lübbecke gehören 90 Organisationen mit 130 Einrichtungen und Diensten, darunter 21 Kindertageseinrichtungen. Weitere Infos gibt es im Internet unter:

www.mindenluebbecke.

paritaet-nrw.org

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