RGZV Wehdem gewinnt Vereinswertung beim Hähnewettkrähen in Oppenwehe

Eine tierische Trophäe

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Haben krähfreudige Gockel: Die erfolgreichen Züchter des Hähnewettkrähens der Stemweder Rassegeflügelzuchtvereine in Oppenwehe. ·

Oppenwehe - Seit dem gestrigen Hähnewettkrähen auf Gemeindeebene in Oppenwehe ist der Wehdemer Rassegeflügelzuchtverein (RGZV) um einen schmucken Hahn reicher. Beim nächsten Kräh-Wettbewerb der Stemweder Vereine in Levern 2014 wird er dem Verein aber definitiv keine Hilfe sein, denn das „Tier“ bleibt immer stumm. Der Hahn ist Teil des ansehnlichen Pokals, den der RGZV Wehdem gestern für seinen Sieg in der Vereinswertung bekam. Mit 261 Punkten platzierten sich der RGZV vor den Vereinen aus Oppenwehe (250), Twiehausen (249) und Levern (167).

Dabei hatten die vier teilnehmenden Vereine diesmal erstmals alle die gleichen Gewinnchancen. War sonst die Gruppe klar im Vorteil, die die meisten Tiere stellte, hatten sich die Verantwortlichen diesmal darauf geeinigt, vor dem großen Geschrei je zehn Hähne zu benennen, deren Rufe gewertet wurden.

48 Züchter und 103 Gefiederte fanden in der Halle von Wilfried Bohne, Geschäftsführer des ausrichtenden RGZV Oppenwehe, Platz. Die wenigsten Hähne hatte der RGZV Twiehausen zum Speckendamm chauffiert. Unter den 16 Tieren befand sich aber auch der Zwerghahn von Jürgen Meyer, der alle 75 anderen Vertreter seiner Art in ihre Schranken wies. Er krähte 59 Mal und damit weitaus öfter als beispielsweise die Zwerghähne der Leverner Erwin Pape (49 Hahnenschreie) und Gisela Geisemeyer (48).

Bei den großen Hähnen, insgesamt wurden 27 gemeldet, machte der Hahn von Karin Sander aus Oppenwehe den meisten Lärm. Er ließ 29 Kikerikis erschallen. Auf die Plätze verwies er die Gockel von Luca Brinkmann (Wehdem, 47) und Christoph Lehmann (Levern, 37).

Gastgeber Wilfried Bohne und Oppenwehes Vereinsvorsitzender Marco Spreen überreichten die Pokale. Wenige Hähne seien stumm geblieben, resümierte Bohne. „Dass das Wetter besser wird, macht sich bemerkbar.“ Besonders begeistert zeigte er sich von der enormen Resonanz. Die Zählung der Rufe hatten Mitglieder der Oppenweher Löschgruppe und die Vertreter der Vereine übernommen.

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