Dezemberträume mit flammender Leidenschaft

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Udo Luftos Luftballontiere sorgten für strahlende Kinderaugen.

Rahden - Von Anja Schubert - Trockenes Spätherbstwetter mit Temperaturen im zweistelligen Bereich ließ am Wochenende zahlreiche Besucher in „Dezemberträumen“ schwelgen.

Auch die feuchtere Witterung gestern Nachmittag verhinderte nicht, dass es stellenweise rund um die St. Johannis-Kirche kaum noch ein Durchkommen gab. Die stimmungsvolle Weihnachtshüttenstadt machte die fehlende klirrende Kälte wett.

Spritzig und mit viel Begeisterung nahmen am Sonnabendnachmittag die beiden Kindertanzgruppen des Freestyle Dance Clubs (FDC) des TuSpo Rahden die Bühne in Beschlag und sorgten mit ihren neuen „FDC rocks Christmas“-Choreographien“ für mitreißende Begeisterung. Udo Luftos Luftballonfiguren brachten ebenso die Kinderaugen zum Strahlen wie die süßen Geschenke, die der Weihnachtsmann verteilte, der zudem noch zu einem Erinnerungsfoto einlud.

Steffi Kölling, Jens Petersen und Thommy Cipek stimmten nicht nur mit Weihnachtsliedern auf die Adventszeit ein. Mehr als einmal war „Gänsehaut-Feeling“ angesagt. Der Lavelsloher Chor „Kreuz und Quer“ wurde nach seinem Auftritt gleich für die nächsten Dezemberträume „dingfest“ gemacht. Die Feuershow von „Danse Infernale“ bot mit flammender Leidenschaft das richtige „Warm up“, bevor die skurrilen Mannen mit Kultstatus, besser bekannt als „Gebruder Rahpolski“, mit viel Jux und Tollerei die Gäste dazu verleiteten, das muntere Adventstreiben erst am späteren Abend zu verlassen. Gut angenommen wurde auch die Fahrt mit der Museumseisenbahn, mit der von Uchte aus mehr als 80 Besucher dem Rahdener Adventstreiben eine Stippvisite abstatteten.

Dezemberträume in Rahden

Auch das wenig weihnachtliche Wetter konnte die Menschen aus Rahden und Umgebung am vergangenen Wochenende nicht von einem Besuch der "Dezemberträume" abhalten. In Stoßzeiten war auf dem Rahdener Weihnachts kein Durchkommen mehr. Ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm am Sonnabend verleitete die Gäste, das muntere Adventstreiben erst am späten Abend zu verlassen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Anja Schubert
Auch das wenig weihnachtliche Wetter konnte die Menschen aus Rahden und Umgebung am vergangenen Wochenende nicht von einem Besuch der "Dezemberträume" abhalten. In Stoßzeiten war auf dem Rahdener Weihnachts kein Durchkommen mehr. Ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm am Sonnabend verleitete die Gäste, das muntere Adventstreiben erst am späten Abend zu verlassen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Anja Schubert
Auch das wenig weihnachtliche Wetter konnte die Menschen aus Rahden und Umgebung am vergangenen Wochenende nicht von einem Besuch der "Dezemberträume" abhalten. In Stoßzeiten war auf dem Rahdener Weihnachts kein Durchkommen mehr. Ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm am Sonnabend verleitete die Gäste, das muntere Adventstreiben erst am späten Abend zu verlassen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Anja Schubert
Auch das wenig weihnachtliche Wetter konnte die Menschen aus Rahden und Umgebung am vergangenen Wochenende nicht von einem Besuch der "Dezemberträume" abhalten. In Stoßzeiten war auf dem Rahdener Weihnachts kein Durchkommen mehr. Ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm am Sonnabend verleitete die Gäste, das muntere Adventstreiben erst am späten Abend zu verlassen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Anja Schubert
Auch das wenig weihnachtliche Wetter konnte die Menschen aus Rahden und Umgebung am vergangenen Wochenende nicht von einem Besuch der "Dezemberträume" abhalten. In Stoßzeiten war auf dem Rahdener Weihnachts kein Durchkommen mehr. Ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm am Sonnabend verleitete die Gäste, das muntere Adventstreiben erst am späten Abend zu verlassen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Anja Schubert
Auch das wenig weihnachtliche Wetter konnte die Menschen aus Rahden und Umgebung am vergangenen Wochenende nicht von einem Besuch der "Dezemberträume" abhalten. In Stoßzeiten war auf dem Rahdener Weihnachts kein Durchkommen mehr. Ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm am Sonnabend verleitete die Gäste, das muntere Adventstreiben erst am späten Abend zu verlassen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Anja Schubert
Auch das wenig weihnachtliche Wetter konnte die Menschen aus Rahden und Umgebung am vergangenen Wochenende nicht von einem Besuch der "Dezemberträume" abhalten. In Stoßzeiten war auf dem Rahdener Weihnachts kein Durchkommen mehr. Ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm am Sonnabend verleitete die Gäste, das muntere Adventstreiben erst am späten Abend zu verlassen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Anja Schubert
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Auch das wenig weihnachtliche Wetter konnte die Menschen aus Rahden und Umgebung am vergangenen Wochenende nicht von einem Besuch der "Dezemberträume" abhalten. In Stoßzeiten war auf dem Rahdener Weihnachts kein Durchkommen mehr. Ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm am Sonnabend verleitete die Gäste, das muntere Adventstreiben erst am späten Abend zu verlassen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Anja Schubert
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Auch das wenig weihnachtliche Wetter konnte die Menschen aus Rahden und Umgebung am vergangenen Wochenende nicht von einem Besuch der "Dezemberträume" abhalten. In Stoßzeiten war auf dem Rahdener Weihnachts kein Durchkommen mehr. Ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm am Sonnabend verleitete die Gäste, das muntere Adventstreiben erst am späten Abend zu verlassen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Anja Schubert

Viele Besucher nutzten den ersten langen Sonnabend, um ausgiebig in den Geschäften zu stöbern und die ersten Weihnachtsgeschenke „einzusacken“. Nicht nur das Angebot der Kaufleute erweckte hierbei das Interesse. Auch in den Weihnachtshütten rund um das Gotteshaus fand sich von kleinen Teddybären, über Weihnachtskekse und Liköre bis hin zu verzaubernden Lichtdekorationen ein breit gefächertes Angebot.

Wer für sich selbst oder zum Verschenken eine Kleinigkeit suchte, mit der er außerdem noch etwas Gutes tun konnte, entschied sich oftmals am Stand der Jugendfeuerwehr für einen der weißen Bälle, die am 18. Dezember beim Schneeballrennen in der Innenstadt in ein Wettrennen um attraktive Preise starten.

Neben den heimischen Bühnenakteuren beteiligten sich auch einzelne Schulklassen am Marktgeschehen, die mit ihren selbst gemachten Spezialitäten ihre Klassenfahrten finanzieren. Erstmalig präsentierte sich das Innenstadtbüro. Hier gab es neben vielen Informationen rund um den Innenstadtfonds die Möglichkeit, mittels eines Wunschzettels Verbesserungsvorschläge einzureichen. Lediglich die Schneeschieberparty in den Altstadtstuben erinnerte daran, dass zur Vollendung des Dezembertraumes eigentlich die weiße Pracht von oben fehlte.

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