Noch einmal den Erhalt des Standortes beteuert

CDU-Fraktion im Krankenhaus

Einen Besuch stattete die CDU-Fraktion der Stadt Rahden dem Krankenhaus ab.

Rahden - · Aus aktuellem Anlass haben sich die Ratsmitglieder der Rahdener CDU, begleitet von Bürgermeister Bernd Hachmann, zu einem Besuch im Krankenhaus Rahden getroffen.

Auf Initiative des Vorsitzenden der Ortsunion Rahden, Matthias Specht, der sowohl Kreistagsabgeordneter als auch Ratsmitglied ist, kamen die Kommunalpolitiker des CDU-Stadtverbandes zusammen. Specht ersetzt den ausgeschiedenen Rahdener Wolfgang Hesse im Verwaltungsrat der Mühlenkreiskliniken. Ihm ist es daher ein besonderes Anliegen, seine Ratskollegen über die aktuellen Entwicklungen im Krankenhaus zu informieren.

Hintergrund des Besuches waren außerdem die neuen Überlegungen des Verwaltungsrates der Mühlenkreiskliniken. In der jüngsten Sitzung hatten die Mitglieder des Verwaltungsrates über eine mögliche Sanierung des Altbaues diskutiert.

Chefarzt Dr. Axnick begrüßte die CDU-Politiker und gab einen ausführlichen Bericht zum Krankenhaus. So könne der Altbau mittlerweile eine fast 110-jährige Bausubstanz aufweisen. Durch An- bzw. Umbauten wandelte sich das äußere Erscheinungsbild des ehemaligen Amtskrankenhauses immer wieder. Als letzte größere Baumaßnahmen waren Anfang der 90er Jahre die Physikalische Therapie und der Bereich der Endoskopie saniert worden.

Bei einem gemeinsamen Rundgang konnten sich die Kommunalpolitiker ein Bild vom Zustand des Gebäudes machen. Dr. Axnick gab einen Einblick in die Arbeit der einzelnen Abteilungen und beantwortete die zahlreichen Fragen.

Wie sehr das Thema Krankenhaus die Rahdener Bevölkerung beschäftigt, erlebten die CDU-Vertreter, als eine Besucherin die Delegation bat, alles zum Erhalt des Rahdener Krankenhauses zu unternehmen. „Wir sind uns der Verantwortung bewusst“, betonte zum wiederholten Mal Bürgermeister Hachmann. Und auch der Fraktionsvorsitzende Hermann Seeker hofft auf eine zeitnahe Umsetzung der Sanierung. Der zugesagte Zuschuss des Landes NRW, den der Landtagsabgeordnete Friedhelm Ortgies im Sommer dieses Jahres gemeinsam mit Minister Laumann überbrachte, dürfe auf keinen Fall gefährdet werden. Die CDU Rahden werde sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass die ortsnahe, stationäre Versorgung der Rahdener Bürger gesichert werde.

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