Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann

Twiehausen war schon gestern Abend fest im Griff der „Mafia“: Im Zelt an der Schule ging die Generalprobe des kleinen Krimis „Sizilianisches Kaffeekränzchen“ gestern Abend über die Bühne. Die Geschichte stammt aus der Feder von Angelika Piel (unten in der Mitte). ·

Twiehausen - Die Twiehauser Dorfgemeinschaft hat ganz nach der Art des Hollywood-Filmpaten „Don Corleone“ ein Angebot gemacht, das man nicht ablehnen kann:

Zahlreiche Helfer, die die Einladung zum „sizilianischen Kaffeekränzchen“ am Sonntagnachmittag beim Dorfnachmittag gar nicht oder nur teilweise „wahrnehmen“ können, und andere Gäste ließen sich gestern Abend die Gelegenheit nicht entgehen, bei der Generalprobe im Zelt an der Twiehauser Schule dabei zu sein.

 Begrüßung gab es von dunkel gekleideten Herren erstmal eine zünftige Leibesvisitation. Die Gläser ihrer Brillen waren dabei ebenso finster wie ihre Mienen.

Ein sizilianisches Kaffekränzchen

Sizilianisches Kaffeekränzchen in Twiehausen

220 Gäste wurden am Sonntag in Twiehausen Zeugen eines "Sippentreffens der italiensischen Mafia". Mit ihrem amüsanten Dreiakter, in dem es an Lokalkolorit nicht fehlte, entführten die Laienschauspieler die Zuschauer in eine Welt aus Eifersucht, Habgier und Rache. Weil auch die Kinder des Ortes mitmachen sollten, wurde das Theaterstück um zusätzliche Tanz- und Gesangseinlagen erweitert. © Mediengruppe Kreiszeitung
220 Gäste wurden am Sonntag in Twiehausen Zeugen eines "Sippentreffens der italiensischen Mafia". Mit ihrem amüsanten Dreiakter, in dem es an Lokalkolorit nicht fehlte, entführten die Laienschauspieler die Zuschauer in eine Welt aus Eifersucht, Habgier und Rache. Weil auch die Kinder des Ortes mitmachen sollten, wurde das Theaterstück um zusätzliche Tanz- und Gesangseinlagen erweitert. © Mediengruppe Kreiszeitung
220 Gäste wurden am Sonntag in Twiehausen Zeugen eines "Sippentreffens der italiensischen Mafia". Mit ihrem amüsanten Dreiakter, in dem es an Lokalkolorit nicht fehlte, entführten die Laienschauspieler die Zuschauer in eine Welt aus Eifersucht, Habgier und Rache. Weil auch die Kinder des Ortes mitmachen sollten, wurde das Theaterstück um zusätzliche Tanz- und Gesangseinlagen erweitert. © Mediengruppe Kreiszeitung
220 Gäste wurden am Sonntag in Twiehausen Zeugen eines "Sippentreffens der italiensischen Mafia". Mit ihrem amüsanten Dreiakter, in dem es an Lokalkolorit nicht fehlte, entführten die Laienschauspieler die Zuschauer in eine Welt aus Eifersucht, Habgier und Rache. Weil auch die Kinder des Ortes mitmachen sollten, wurde das Theaterstück um zusätzliche Tanz- und Gesangseinlagen erweitert. © Mediengruppe Kreiszeitung
220 Gäste wurden am Sonntag in Twiehausen Zeugen eines "Sippentreffens der italiensischen Mafia". Mit ihrem amüsanten Dreiakter, in dem es an Lokalkolorit nicht fehlte, entführten die Laienschauspieler die Zuschauer in eine Welt aus Eifersucht, Habgier und Rache. Weil auch die Kinder des Ortes mitmachen sollten, wurde das Theaterstück um zusätzliche Tanz- und Gesangseinlagen erweitert. © Mediengruppe Kreiszeitung
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Angelika Piel hat den, wie sie sagt, „kleinen Krimi“, der morgen um 15 Uhr der Öffentlichkeit präsentiert wird, geschrieben und sich Schauspieler, Tänzer und Sänger aus den Reihen der Dorfgemeinschaft gesucht. Das Ensemble probte das Stück, das ganz nach Mafia-Art nicht ohne (Kunst-)Blut auskommt, mehrere Monate. · kap

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