Wenn das Unmögliche möglich gemacht wird

Kunstausstellung der Gruppe Transobjektiv im Kaminland Walsrode

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Zahlreiche Besucher kamen ins Kaminland.

Walsrode - Die Künstlergruppe Transobjektiv hatte zur Vernissage ins Kaminland Walsrode eingeladen, um ihre neue, 50 Exponate umfassende Ausstellung zu präsentieren. Der Titel lautet, passend zum Ort, „...für die Kunst erwärmen!“

Dieter Brause-Scilasko, Gründer der Gruppe Transobjektiv, hielt die Eröffnungsrede. Er sagte, dass in der Kunst das Unmögliche möglich gemacht werde. Da könnten Menschen im Raum und ein Embryo in einer Seifenblase schweben. Brause-Scilasko rief dazu auf, die Besonderheiten in den vielen Bildern zu entdecken. Rosemarie Verchau begleitete die Vernissage musikalisch eindrucksvoll am Klavier.

Ina Himborns zum Teil märchenhafte Ölbilder haben durchaus das Zeug, schöne farbige Buchillustrationen abzugeben. Die Motive ihrer Bilder sind mit viel Liebe zur Romantik und die Ausführung mit sicherem Einsatz der Farbmittel gemalt, so die Künstlergruppe in einer Pressemitteilung.

Ihre Schwester Claudia Schmidt-Gluschak schickt die Betrachter in ihren zum Teil großen Bildern auf Entdeckungsreise. Der Betrachter kann sich lange in ein Bild vertiefen und wird dennoch viele Feinheiten und versteckte Einfügungen erst nach mehrmaligem Hinschauen erkennen.

Die Aquarelle von Georg von Hörsten zeigen in ihrer Farbgebung wie in der Komposition eine Lebendigkeit und Ausdrucksstärke, der man sich nicht entziehen kann. Dieter Brause-Scilasko ist mit zwei Bildern vertreten, die Porträts von Damen aus vergangenen Epochen zeigen.

Neu bei den Transobjektiven ist Nicolina Wimmer-Schöfer aus Jarlingen. Wohl niemand von den Besuchern konnte sich dem Zauber ihrer großformatigen Waldbilder entziehen. Ihr Mann, Michael Wimmer, zeigt als Gastkünstler eine handgeschmiedete Rüstung.

Die Ausstellung kann bis 17. März zu den Geschäftszeiten besichtigt werden.

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