Verträge unterschrieben

TriBuehne bietet eine Theater-Flatrate an

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Nach der Vertragsunterzeichnung: Markus Grunwald, Karin Thorey, Horst Petersen, Karl-Heinrich Hofius, Elke Klug, Christina Kaminski und Helma Spöring (v.l.).

Walsrode - Markus Grunwald, Vorstandsmitglied der TriBuehne, brachte es auf den Punkt: „Wir bieten unseren interessierten Besuchern eine Theater-Flatrate für nur 99 Euro in dieser Saison an und freuen uns sehr darüber, hochwertige Vorstellungen in Walsrode und Bad Fallingbostel anbieten zu können.“

Gemeinsam mit den Bürgermeisterinnen Helma Spöring, Walsrode, und Karin Thorey, Bad Fallingbostel, wurden die Verträge unterschrieben, die in enger Kooperation mit der Firma Landgraf ein für alle bezahlbares Kulturprogramm garantieren. „Wir brauchen uns nicht zu verstecken“, sagte Karin Thorey.

Christina Kaminski, Geschäftsführerin der TriBuehne, berichtete von einer ersten sehr erfolgreichen Theatervorführung der Saison mit dem Stück „Terror“ in der Walsroder Stadthalle. Vorsitzender Karl-Heinrich Hofius pflichtete ihr bei.

Nun steht am 28. November die Theatervorführung „Martin Luther“ auf dem Programm. Erfreut zeigte sich Kaminski darüber, dass zur Aufführung von „Die Blechtrommel“ auch Schulklassen zugesagt haben. „Wir hoffen, dass wir mit unserem Programm künftig mehr Schülerinnen und Schüler ansprechen können.“ Die Zahl der Abonnenten sei in etwa gleich geblieben. Durch gezielte Werbung wollten sie versuchen, mehr Besucher und mehr Mitglieder zu gewinnen. Der Jahresbeitrag kostet bei der TriBuehne zwölf Euro.

Theater werde es vorerst in Bad Fallingbostel nicht mehr geben, das liege an der fehlenden Zuschauerkapazität, fuhr Kaminski fort. Sie überlegten, einen Theaterbus einzusetzen und gemeinsam mit dem Bürgerbus eine Regelung zu finden. Kleinere Vorstellungen werde es nach wie vor in der Kreisstadt geben.

Walsrode und Bad Fallingbostel investierten in die Arbeit des Vereins TriBuehne „bis zu 27.500 Euro“, berichtete Helma Spöring. „Wir unterstützen die Kultur in beiden Städten sehr gern“, so die Bürgermeisterin. 

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