Dow Wolff Cellulosics reagiert auf Nachfrage

Produktion wird erweitert

Die Nachfrage nach Produkten steigt. - Foto: Gerd Ehlermann

Bomlitz/Bitterfeld - Die Firma „Dow Wolff Cellulosics“ gibt bekannt, dass die Geschäftseinheit Dow Construction Chemicals (DCC) die Produktionskapazität der Methylcellulose-Anlagen erweitern wird. Dieser Schritt ist wichtig, um der steigenden Nachfrage nach Celluloseprodukten im Baugewerbe gerecht zu werden.

Zusammen mit Investitionen am deutschen Standort Bitterfeld und weiteren Projekten, soll die Gesamterweiterung ein zusätzliches Produktionsvolumen von mehr als 5.000 Tonnen des Waloceltm Cellulose Ethers pro Jahr ermöglichen. Das Projekt soll voraussichtlich bis Ende 2017 abgeschlossen werden.

Die Entscheidung ist Teil einer Reihe von Maßnahmen, um die Effizienz und das Volumen von Methylcellulose zu steigern und basiert auf der steigenden Nachfrage nach hochwertigen Cellulose-Ethern.

„Wir haben diese Entscheidung getroffen, um die Verfügbarkeit unserer Celluloseprodukte für unsere Kunden sicherzustellen und sie dadurch in ihrem Wachstum noch weiter zu unterstützen“, sagt Marco ten Bruggencate, Global Business Director für Dow Construction Chemicals. „Das ist der nächste Schritt eines langfristigen Investitionsvorhabens und zugleich ein ganz besonderer: Denn damit unterstreichen wir unser Bekenntnis zur Industrie und ermöglichen Dow seine führende Rolle mit kontinuierlichen Innovationen fortzuführen. Mit dieser Investition in modernste Technologien legen wir den Grundstein für nachhaltiges Wachstum“, ergänzt er.

Die innovativen Lösungen von Dow Construction Chemicals basieren auf bewährten Cellulose-Ether Technologien, die als Additive für die Baustoffindustrie eingesetzt werden. Sie unterstützen unterschiedliche Hersteller bei der Entwicklung von neuen hochwertigen Produkten.

Durch die Kombination von Wissenschaft und Technik entwickelt Dow innovative Lösungen zur Verbesserung der Lebensqualität. Mithilfe der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Chemie, Physik und Biologie treibt das Unternehmen Innovationen voran, um zur Bewältigung der zahlreichen drängenden Probleme der Welt beizutragen. Dazu zählen die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser, die Erzeugung sauberer Energien sowie die Steigerung landwirtschaftlicher Erträge. Dow liefert eine integrierte, marktorientierte Palette an wegweisenden Produkten und Lösungen für Kunden in rund 180 Ländern. Dazu gehören Spezialchemikalien, Hochleistungsmaterialien, Produkte für die Landwirtschaft sowie Kunststoffe, die in wachstumsstarken Branchen wie Verpackungs- und Elektronikindustrie, Wasserversorgung, bei Beschichtungen und in der Landwirtschaft zum Einsatz kommen, teilt das Unternehmen mit.

Im Jahr 2014 erwirtschaftete Dow einen Jahresumsatz von über 58 Milliarden US-Dollar und beschäftigte etwa 53.000 Mitarbeiter weltweit. Das Unternehmen produziert an 201 Standorten in 35 Ländern.

Mehr zum Thema:

Terror gegen Teenager: Viele Tote bei Konzert in Manchester

Terror gegen Teenager: Viele Tote bei Konzert in Manchester

Sanierung der A1 nach Gefahrgut-Unfall

Sanierung der A1 nach Gefahrgut-Unfall

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Frühlingsmarkt der Freien Waldorfschule in Bruchhausen-Vilsen

Frühlingsmarkt der Freien Waldorfschule in Bruchhausen-Vilsen

Meistgelesene Artikel

2.000 Liter Diesel an der A7 „erbettelt“

2.000 Liter Diesel an der A7 „erbettelt“

Drei Wochen Fahrrad statt mit dem Auto

Drei Wochen Fahrrad statt mit dem Auto

Schlägerei zwischen 29-Jährigem und Ex-Schwiegervater

Schlägerei zwischen 29-Jährigem und Ex-Schwiegervater

Walsroder Kiro Feldmann fährt zur WM

Walsroder Kiro Feldmann fährt zur WM

Kommentare