Heeresmusikkorps Hannover spielt in Walsrode

Modernes und Traditionelles in der Stadthalle

Das Heeresmusikkorps Hannover unter der Leitung von Oberstleutnant Martin Wehn.

Walsrode - Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge veranstaltet am Dienstag, 8. November, um 19.30 Uhr, ein Benefizkonzert mit dem Heeresmusikkorps Hannover unter der Leitung von Oberstleutnant Martin Wehn in der Stadthalle Walsrode, so eine Pressemitteilung.

Auf dem Programm stehen unter anderem „Die Regimentskinder“ von Julius Fucik, „Finlandia“ von Jean Sibelius, „The Best of ,Earth, Wind & Fire’“ und „Abschied der Gladiatoren“ von Hermann Ludwig Blankenburg.

Das Heeresmusikkorps Hannover wurde am 1. Juli 1956 aufgestellt und ist seitdem in der Garnisonsstadt Hannover stationiert. In künstlerischer Vielseitigkeit zwischen Tradition und Moderne wird mit hohem Anspruch die Militärmusik in ihrer gesamten Bandbreite zu einem Live-Erlebnis. Der professionelle Klangkörper verleiht nicht nur offiziellen Zeremonien der Bundeswehr den repräsentativen Glanz, sondern wirkt auch als klingende Visitenkarte im In- und Ausland.

Zu den Höhepunkten gehörte sicherlich die Teilnahme am Military Tattoo in Halifax/Kanada (2012), beim Military Tattoo in Ystad/Schweden (2009), die musikalische Begleitung der Soldatenwallfahrt in Lourdes (2010), aber auch die Truppenbetreuung in den Einsatzgebieten der Bundeswehr in Afghanistan.

Oberstleutnant Martin Wehn begann seine musikalische Ausbildung im Alter von fünf Jahren zunächst auf dem Klavier. Mit elf Jahren kam die Trompete als Zweitinstrument hinzu, später auch das Saxophon. Im Laufe seines im Juli 1996 begonnenen Grundwehrdienstes im damaligen Stabsmusikkorps der Bundeswehr in Siegburg entdeckte Wehn sein Interesse an der Offizierslaufbahn des Militärmusikdienstes. Am 25. Juni 2014 wurde Wehn die Leitung des Heeresmusikkorps Hannover übertragen.

Karten sind bis zum 7. November für zehn Euro in den Kreissparkassen Soltau und Walsrode sowie bei Günter Hibbing, Walsrode, Telefon 05161/5129, erhältlich. Beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Bezirksverband Lüneburg/Stade, Telefon 04131/36695, können Tickets reserviert werden. An der Abendkasse kosten sie am 8. November elf Euro.

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