Freude beim Heidekreis-Klinikum über Absolventen einer intensiven Weiterbildung

16 neue Praxisanleiter leisten wertvolle Arbeit

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Die Praxisanleiter (v.l.): Erste Reihe: Anja Pasemann, Natalie Wildhagen, Cindy Hochgreve, Beatrix Bauer und Kristina Söhlke; zweite Reihe: Andreas Daum, Dagmar Risch, Bettina Rittscher und Saskia Luttmann; dritte Reihe: Anne Basse, Vincent Alarich, Miriam Krause, Pflegedirektorin Anke Christiansen, Kursleiterin Gunhild Heidke und Schulleiterin Ulrike Kempe. Es fehlen Yvonne Schröder, Kamilla Engelsglüß, Sermin Cetin und Katarina Wolff.

Walsrode - Das Heidekreis-Klinikum freut sich über 16 neue Praxisanleiter. Nach fünf intensiven Weiterbildungswochen endete nun ein entsprechender Kurs.

Die frisch gebackenen Praxisanleiter arbeiten als Gesundheits- und Krankenpfleger auf unterschiedlichen Stationen, im OP, der Zentralen Notaufnahme und der Intensivstation im Heidekreis-Klinikum Walsrode und Soltau. Zwei Absolventinnen kommen aus dem MediClin Klinikum Soltau und eine Gesundheits-und Kinderkrankenpflegerin arbeitet in der Medizinischen Hochschule in Hannover.

Die Weiterbildung wurde durch das Bildungszentrum des Evangelischen Diakonievereins Berlin-Zehlendorf geplant und durchgeführt. Kursleiterin Gunhild Heidke hat die Teilnehmer in 200 Stunden auf ihre neue Aufgabe vorbereitet. Pädagogische Themen standen im Vordergrund, dazu die Kunst, gut zu kommunizieren, konstruktiv die Leistungen der Schülerinnen zu beurteilen und mit zeitgemäßen und kreativen Methoden anzuleiten. Die Absolventen werden schon bei den nächsten Examen praktische Prüfungen abnehmen und über die Abschlussnote der Examenskandidaten mitentscheiden.

Die Praxisanleiter arbeiten wesentlich mit am Ziel des Heidekreis-Klinikums, auch weiterhin Pflegefachkräfte professionell auszubilden. Die praktische Ausbildung wird verantwortet von der Gesundheits- und Krankenpflegeschule und findet auf den Stationen des Heidekreis-Klinikums, des MediClin Klinikums Soltau und in einigen ambulanten Pflegeeinrichtungen statt.

Pflegedirektorin Anke Christiansen und Schulleiterin Ulrike Kempe betonen die wertvolle Arbeit der Praxisanleiter. Sie verbinden die Theorie mit der Praxis. Die Schülerinnen lernen, wie sie die professionelle Pflege kranker Menschen mit deren individuellen Anliegen planen, durchführen und beurteilen können und sie und ihre Angehörigen verständnisvoll und kompetent beraten und begleiten können. Auch Mitmenschlichkeit und das Sorgen für Patienten und deren Angehörige wollen und können gelernt werden.

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