Mitgliederversammlung des Kulturrings Rethem / Gesunde Finanzlage / Programm für 2020

Fahrten nach Koblenz und zum Boulevardtheater

Kulturring-Vorsitzender Gerhard Zahmel blickte auf das Jahr 2019 zurück. Foto: Bätje

Rethem – Die Mitgliederversammlung des Rethemer Kulturvereins fand in diesem Jahr im Gasthaus Zum Domkreuger in Kirchboitzen statt. Es nahmen zwar mehr Mitglieder teil als im Vorjahr, doch es blieb ein Wermutstropfen: In seiner Blütezeit hatte der Kulturring an die 200 Mitglieder, geblieben sind davon 99. Austritte sind kaum zu verzeichnen. Der Kulturring ist nach wie vor zweitgrößter Verein in der Allerstadt.

Zum Erfolg trägt in jedem Jahr ein attraktives Programm bei, das die Mitglieder weitgehend zufriedenstellt. Der erste Vorsitzende Gerhard Zahmel berichtete in Wort und Bild von zwei Mehrtagesfahrten nach Rügen und Erfurt. Dazu kamen ein paar Tagesausflüge und der Neujahrsempfang in der Bremer Glocke. Der Besuch von Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“ musste aufgrund mangelnden Interesses abgesagt werden.

Auch für 2020 plant der Vorstand Großes: Zum einen eine viertägige Fahrt nach Rostock einschließich einer Reise per Schiff nach Kopenhagen, zum anderen eine Städtereise nach Heidelberg oder Koblenz. Hier fand die Variante mit Koblenz die Mehrheit.

Abgesehen davon werden Vereinsmitglieder wieder zum Neujahrskonzert nach Bremen fahren. Es lägen mehr Anmeldungen vor als zunächst angenommen. Zahmel berichtete von einem erweiterten Kartenkontingent. Für schnell Entschlossene seien noch fünf Karten übrig. Wer dabei sein möchte, sollte sich bis Samstag, 30. November gemeldet haben.

Außerdem möchte der Kulturring zum Boulevardtheater ins Winterhuder Fährhaus fahren, wo „Komplexe Väter (Vater werden ist nicht schwer...)“ mit bekannten Darstellern aus Funk und Fernsehen auf dem Programm steht.

Ein weiterer Höhepunkt soll ein Besuch in Bremen-Vegesack werden. In einer Ausstellung wird dort das Werk von Hermine Overbeck-Rohte zu bewundern sein. Eventuell geht es auch noch zu einer Open-Air-Veranstaltung im Celler Schloss.

Den Kassenbericht hielt in Vertretung von Dixie Börger Hermann Bartling, der Erfreuliches zu berichten hatte: 2019 hat der Verein einen Überschuss von mehr als 800 Euro erwirtschaften können. Der Kulturring verfüge insgesamt über ein solides Polster. Einer einstimmigen Entlastung des Vorstandes stand damit nichts im Wege.  bä

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