Am Sonnabend ist Flohmarkt in Düshorn

Bummeln und Feilschen

In Düshorn ist beim Flohmarkt ordentlich was los. - Foto: Fischer

Düshorn - Die Ortschaft Düshorn ist am Sonnabend, 27. August, fest in der Hand von Verkäufern, Bummlern, Feilschern und Stöberern. Denn an diesem Tag steigt der weit über die Region hinaus bekannte Flohmarkt – eine der größten Veranstaltungen dieser Art in Norddeutschland. Und obwohl das Ereignis zum 41. Mal stattfindet, ist es eine Premiere.

Nach 40 Jahren hatten die Düshorner „Flöhe“ die Verantwortung in jüngere Hände gelegt. Ein neues Team unter Führung von Volker Peters und Uwe Albers wird die Organisation fortführen.

Mehr als 500 Händler werden sich wieder in der Ellinghauser Straße, Im Wiesengrund und auf den angrenzenden Hofflächen, Wiesen und Feldern verteilen. Wer dort nicht sein ganz persönliches Schnäppchen macht, ist selber Schuld.

Die „Flöhe“, inzwischen drei Generationen, halten an ihrem erfolgreichen Konzept fest: „Keine Kirmes, kein Rummel, sondern ein gemütliches Fest zum Stöbern, Feilschen und Lustwandeln für Groß und Klein.“

Eine größere Veränderung gibt es nur im Bereich der Schlemmermeile. Sie wird aus dem Wiesengrund in den vorderen Teil des Flohmarktes verlegt. Es gibt ein breit gefächertes Angebot; neben Bratwürsten, Nackensteaks und Pommes wird es Waffeln, Kartoffelpuffer, Hamburger, Laugenbrezeln, Schmalzkuchen, Kaffee und Kuchen, Erbsen- und Hochzeitssuppe sowie geräucherte Forellen geben. Zwei Eisverkäufer runden das Angebot ab.

Eine besondere Attraktion wird die Tombola mit vielen von Handel und Gewerbe gesponserten Preisen sein.

Musikalisch umrahmt wird der Flohmarkt vom Alpe-Trio, der Feuerwehrkapelle Krelingen und den Boots & Boogie Linedancers.

Eine Platzreservierung ist ab Freitag, 26. August, ab 9 Uhr, möglich und wird vor Ort koordiniert (Trassierband, Namensschilder oder Ähnliches sind mitzubringen). Jede vorher angebrachte Markierung wird vom Veranstalter entfernt.

Der Aufbau ist am Flohmarkttag zwischen 4 und 7 Uhr möglich. Den Einweisern ist Folge zu leisten. Standabbau ist ab 17 Uhr. Die Anbieter müssen Abfall und Müll mitnehmen. Produkte zum Essen und Trinken dürfen nur verkauft werden, wenn es der Veranstalter genehmigt hat. Tiere dürfen nicht angeboten werden.

Kinder und Schüler bis 16 Jahre zahlen zwei Euro Standgebühr, Trödelanbieter sieben Euro pro laufendem Meter, Gewerbetreibende und Anbieter von Neuwaren zwölf Euro.

Weitere Infos bei Uwe Albers, Telefon 0151/23269320 und E-Mail uwealbers@ gmx.de.

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