Rethems Budenstadt am Burghof wird als Treffpunkt immer beliebter

Winterwonderland an der Aller

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Wenn die Turmbläser spielen, ist der Rethemer Weihnachtsmarkt eröfffnet.

Rethem - „Von drauss vom Walde da kom ich her, ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr.“ Das traf gestern auch zu. Denn wer am Sonntagmorgen aus dem Fenster blickte, fühlte sich wie im Winterwunderland: Eine wenn auch vorübergehende weiße Pracht ließ erahnen, dass es nun doch schnurstracks auf die Festtage zugeht.

Die Weihnachtsmärkte in Rethem, Bad Fallingbostel, Düshorn oder der Adventsmarkt in der Walsroder Eckernworth verstärkten diesen Eindruck noch. Die Bad Fallingbosteler beanspruchen zwar für sich, den älteste Weihnachtsmarkt im Heidekreis zu haben, von der Kulisse und dem schönen Ambiente her kann ihm allerdings der Rethemer inzwischen mühelos das Wasser reichen.

Viele helfende Hände

Mit einem hawaiianischen Weihnachtslied des St. Marien Gospelchores und dem Refrain „Es wird Weihnachten werden, es wird Weihnachten werden, es wird Weihnachten werden überall auf der Welt“ brachten die Sänger Stimmung in die Veranstaltung und ihr „Friede, Peace, Schalom, Salam“ wird sich so mancher für die beginnende turbulente Zeit gewünscht haben.

„Viele helfende Hände, allen voran die von Margret Dannemann-Jarchow, haben sich bei der Vorbereitung des Rethemer Weihnachtsmarktes eingebracht“, bedankte sich Bürgermeister Frank Leverenz. Sie hätten dazu beigetragen, die Rethemer Budenstadt noch attraktiver zu machen.

Spektakuläre Highlights

Der Markt sei in den vergangenen Jahren zu einem echten Treffpunkt geworden, einem Ort „an dem wir alle einmal Pause von der täglichen Hektik und Betriebsankeit machen können“. Dazu hatten sich die Rethemer auch einiges einfallen lassen und für spektakuläre Highlights gesorgt, wie dem Auftritt des St. Marien Gospelchores, der inzwischen weit über die Grenzen der Allerstadt hinaus bekannt ist. Und die Plattsnackers aus Armsen sind schon fast so etwas wie ein fester und sehr beliebter Bestandteil des Programmes. Der Kinderkirchenchor unter der Leitung von Pastorin Maike Becker-Petzold hatte lange auf diesen Auftritt hingearbeitet.

Neu war das gemeinsame Adventssingen im Burghof- Café gestern Nachmittag. Der Auftritt des Mannes im roten Mantel mit weißem Rauschebart und Jutesack ließ Kinderaugen strahlen.

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