Sportwoche: Niederlage für Rethemer Herren

Sportwoche: Walsrode mit den besseren Nerven

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Franziska Zint in Rot als Retterin in der Not.

Rethem-Moor - Mit zwei parallel verlaufenden Turnieren, einem der Alten Herren und einem der Damenmannschaften, begann die Sportwoche in Rethem-Moor. Bei den Alten Herren sorgten gleich im ersten Spiel die Gastgeber für eine Überraschung, als sie den als stark eingeschätzten Böhmern ein 1:1 abtrotzten. Dass dieses gute Ergebnis nicht auf Zufall beruhte, wurde in der zweiten Partie gegen Germania Walsrode deutlich, als man noch einmal unentschieden spielte.

Den Germanen schienen die Felle davonzuschwimmen, als sie den Rethemern mit 0:2 unterlagen. Doch Böhme patzte gegen die Walsroder, verlor mit 1:2. Besser machten es die Rethemer, die nach dem Sieg über Germania und dem Unentschieden gegen Böhme die Gastgeber mit 4:1 besiegten.

Das Finale bestritten die beiden Gruppenersten, in diesem Fall also Rethem und Germania. Beim Abpfiff stand es unentschieden, und ein Elfmeterschießen wurde notwendig. Die Walsroder zeigten die besseren Nerven und siegten mit 4:3.

Herausragender Spieler des Turnieres war der Rethemer Marc Mühlenbrock, der sechs Mal für den SV Viktoria traf. Insgesamt erzielten die Rethemer neun Treffer aus dem Spiel heraus.

Bei den Damen wurde schnell klar, dass der Turniersieg nur über Hodenhagen oder Eystrup/Hoyerhagen gehen würde. In der Qualifikationsrunde entschieden die Damen aus Hodenhagen die Partie mit 1:0 für sich. Und im Endspiel, als beide Teams erneut aufeinandertrafen, wurde es wieder eng. Die Damen aus Hodenhagen vermochten ihren Erfolg aus der ersten Parte zu wiederholen, diesmal hieß 2:1 für die Grün- Weißen.

Nach der Siegerehrung standen sich im ersten Spiel um den Schröder-Cup Hülsen und die FSG Südheide gegenüber. Hülsen hatte diesmal seine zweite Garde geschickt, die, so sah es jedenfalls zunächst aus, schnell auf die Verliererstraße geschickt wurde. Auf 3:0 zog Südheide davon, doch die Hülsener steckten nicht auf und es wurde noch einmal spannend, als sie auf 4:5 herankamen. Mehr war für sie gegen den klassenhöheren Gegner nicht drin. Trainer Lasse Gehlich äußerte sich zufrieden hinsichtlich der knappen Niederlage. 

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