Viel Arbeit und gute Ergebnisse für Seeliger und sein Team

Der Rethemer Sven Seeliger in seinem Fiesta. Foto: Walter Vogler

Rethem – Der Rethemer Sven Seeliger reiste zuletzt mit seinem Team nach Österreich. Im Rahmenprogramm der TitansRX Europe, einer neu geschaffenen internationalen Rennserie mit FIA-Unterstützung, traf der Rethemer in seinem Ford Fiesta ST auf ein internationales Starterfeld. Das Besondere: An einem Rennwochenende werden zwei komplette Meisterschaftsrunden absolviert. Für die Fahrer der Support-Class gab es keine Atempause, so die Pressemitteilung.

Am ersten Tag fuhr Seeliger im Training eine Bestzeit, doch im ersten Qualifikationslauf kam der Dämpfer: Nach einem Startgerangel wurde er abgedrängt und musste von der Strecke, um den Reifenstapeln auszuweichen. Zeit ging verloren, doch Seeliger kämpfte sich mit zwei Siegen aus drei Qualifikationsläufen zurück und sicherte sich einen Platz im Semifinale. Mit einem dritten Platz dort qualifizierte er sich für das Finale. Allerdings war auf den letzten Metern eine Antriebswelle abgerissen. „Wir haben direkt mit der Reparatur begonnen und waren um Mitternacht fertig“, erklärte Seeliger.

Am zweiten Tag lief es deutlich besser, das Team blieb von Reparaturen verschont und Seeliger gewann zwei der drei Qualifikationsläufe. Damit erreichte er erneut das Semifinale. Diesmal hielt der Ford Fiesta und Seeliger ging als Zweiter aus dem Semifinale hervor. Im Finale der schnellsten sechs Fahrer des Tages fuhr Seeliger erneut einen zweiten Platz ein und zeigte sich sehr zufrieden, nicht nur, weil das Auto gehalten hat.

Mit dem 1 600er-Fronttriebler war das Team nicht unbedingt als Favorit ins Rennen gegangen. „Es waren Fahrzeuge mit Turboaufladung darunter, unser Fiesta war nicht das leistungsstärkste Fahrzeug. Einige Autos waren sogar auf Heckantrieb umgebaut, die haben beim Start immer einen Vorteil“, so Seeliger.

Mit zwei Finalteilnahmen an zwei Renntagen und etlichen Bestzeiten war der Rethemer mit seinem Gastspiel in Österreich zufrieden.

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