Umschichten: Zum Schutz des Kleingetiers

Wagen um Wagen, beladen mit Gestrüpp und dickem Geäst wurden an den vergangenen Wochenenden durch die Allermarsch gekarrt. In Altenwahlingen war die alte Schuttkuhle unweit der B 209 das Ziel, in Rethem die Scheibenwiese, in Rethem Moor der strategisch wichtige Knotenpunkt zwischen Weißer Grabenweg und der Verbindung von Stöcken nach Rethem Moor, an anderen Stellen einfach auch nur ein einsamer Punkt in der Feldmark: Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass wieder an zahlreichen Punkten Osterfeuer leuchten werden. In Rethem, Altenwahlingen und Rethem Moor wird der Scheiterhaufen heute Abend in Flammen aufgehen. Während sich Bierde und Häuslingen den Spaß für morgen aufgespart haben, wartet man in Wohlendorf noch einen Tag länger. Wer will, kann also gleich an drei Tagen zum Osterfeuer gehen. Zur Zeit wird das Gestrüpp aber noch in breiten Reihen gelagert, und das nicht ohne Grund. „Wenn das Gehölz zu früh angeliefert wird, dann müsste es wöchentlich umgeschichtet werden“, erklären Feuerwehrleute. Meistens werden die Sammelstellen zwei Wochen vor dem Feuer freigegeben und erst am Veranstaltungstag zum Anzünden aufgetürmt. Vermieden wird dadurch, dass Kleingetier Nester baut, vom Feuer überrascht wird und zugrunde geht. - Foto: Bätje

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