Spargelmarkt Rethem am Sonntag / „Auf den Spuren der Seidenstraße“ / Großes Buffet

Teppichknüpfer und Hennamalerin

Bürgermeister Frank Leverenz (l.) und Festwirt Ingo Lauchstädt bei der Spargelmarkt-Eröffnung im vergangenen Jahr.

Rethem - Orientalisch wird es am Sonntag, 8. Mai, auf dem Rethemer Spargelmarkt, der unter dem Motto „Auf den Spuren der Seidenstraße“ steht.

Los geht es um 10.30 Uhr mit einem Gottesdienst im Festzelt, der vom St.-Marien-Gospeltrain musikalisch begleitet wird. Um 12 Uhr folgt die offizielle Eröffnung. Und gleich danach können es sich die Besucher am großen Spargelbuffet schmecken lassen. Für die passende Musik sorgt Dennis Köther. Karten für das Buffet mit Leckereien vom Restaurant „Dillertal“ gibt es bis einschließlich heute im Vorverkauf bei Hol' ab, Elektro Feldmann sowie Mode & Wäsche Wulff. Die Teilnahme kostet 17,50 Euro. Als Festwirt fungiert die Familie Lauchstädt.

Gut gestärkt bietet sich ab 14 Uhr ein Bummel durch Rethem an. Denn es lockt nicht nur der Spargelmarkt; viele Geschäfte öffnen ihre Türen. Die Gewerbetreibenden bieten ein Gewinnspiel an, das sich um Gewürze dreht. Wer möchte, kann raten, welches Geschäft welches Gewürz präsentiert. Die Lösungen müssen auf einer Teilnahmekarte notiert und in einem der teilnehmenden Geschäfte abgegeben werden. Die Ziehung der Gewinner erfolgt um 18 Uhr im Festzelt. Mitmachen lohnt sich, denn als Preise winken Warengutscheine.

Auf dem Festplatz werden die Hennamalerin Tina Patel und Teppichküpfer Daniel Martin die Gäste in ihren Bann ziehen. Dazu gibt es orientalische Tee- und Mokkaspezialitäten, Teigtaschen und exotische Duftkräuter, die die Sinne anregen.

Um 14.30 und 16.30 Uhr wird die Geschichtenerzählerin Britta Ogasahara auf den Plan treten, und um 15 sowie um 15.30 Uhr ist die orientalische Kindertanzgruppe aus Rethem an der Reihe. Ab 15 Uhr besteht zudem die Möglichkeit, sich mit einem Kamel ablichten zu lassen, oder auf einem der Tiere eine Runde zu drehen. Die Kamelfarm Marquard aus Visselhövede-Hiddingen wird anreisen und Aladin und Jasir mitbringen.

Bürgermeister Frank Leverenz schreibt in einem Grußwort unter anderem, dass der Spargelmarkt seit Jahren zu den Veranstaltungen gehöre, die für eine zusätzliche Attraktivität in und um Rethem sorgten. Verantwortlich zeige sich die Rethemer Werbegemeinschaft. „Die unterschiedlichen Programmpunkte geben uns die Möglichkeit, gemeinsam ein paar schöne Stunden auf dem Amtshauptmann-Jordan-Platz oder in den Geschäften zu verbringen.“

Rethem habe sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Einige Geschäfte, die über Jahrzehnte das Stadtbild geprägt hätten, gebe es nicht mehr. „Sicherlich eine fragwürdige Entwicklung, aber eine, die wir nicht ändern können und die uns vor große Aufgaben und Herausforderungen stellt.“

Eine der dringlichsten Aufgaben werde es sein, einen auf Rethem zugeschnittenen Stadtentwicklungsplan zu verwirklichen, der allen Generationen die Möglichkeit gebe, gemeinsam für die Zukunft zu planen. Rethem sei ein Ort, in dem viele Bürger sich persönlich für die Attraktivität ihrer kleinen Stadt einsetzten. „Die vielen Aktivitäten haben dazu beigetragen, dass Rethem ein Vorreiter für persönliches und ehrenamtliches Engagement weit über die Grenzen der Stadt hinaus geworden ist.“

Rethem habe sich sehr zum Positiven gewandelt. Das Erscheinungsbild in vielen Bereichen habe sich positiv verändert. „Wer mit offenen Augen durch Rethem geht, kann erkennen, dass der Wiedererkennungswert ein anderer, ein besserer, geworden ist.“ Rethem sei attraktiver geworden, da Rethem viele aktive Bürger und Unterstützer habe. „Von daher stehen wir auch alle mit in der Verpflichtung, diese Attraktivität zu stärken und zu fördern.“

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