Spielmannszug Rethem zieht positive Bilanz für 2015

Immer mit guter Beteiligung

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Der Spielmannszug Rethem bei seinem jüngsten Konzert in der St. Marienkirche.

Rethem - Eine positive Bilanz des Jahres 2015 zog die Leiterin des Spielmannszuges Rethem, Sabrina Hennig. Die größte Herausforderung sei das zweite eigene Konzert gewesen, diesmal in der Rethemer Kirche. Die „bunte musikalische Zeitreise“ sei ein großer Erfolg gewesen, und es habe danach viele positive Rückmeldungen gegeben.

Die Anfänger seien im vergangenen Jahr wieder individuell betreut worden, sagte Hennig. Sie dankte den Spielleuten, die sie mit viel Geduld und Ausdauer bei der Ausbildung unterstützt hätten: bei den Schlagzeugern Kirsten Hellman, Jutta Meyer-Kranz und Chiara Meyer sowie bei den Flötistinnen Leonie Lietz, Saskia Meyer und Ilka von Wille. Kirsten Hellmann habe in der zweiten Jahreshälfte die Marching-Bell-Ausbildung übernommen und sie als Jugendwartin unterstützt. Ein Dank galt schließlich ihrem Mann Armin für die Erstellung von Bild- und Tonmaterial, mit dem er den Spielmannszug „in Szene“ gesetzt habe.

Für Leonie Lietz und Saskia Meyer sei die erste Probe nach den Sommerferien die vorerst letzte gewesen. Nach dem Abitur habe die Abreise nach Australien unmittelbar bevorgestanden. Beide seien sehr engagierte Spielleute gewesen, die in der Ausbildungsarbeit der Flöten fehlten. Erfreulich sei es, dass fünf Flötistinnen ihren Eintritt erklärt hätten. Sie seien Gäste eines Schnuppertages im Herbst gewesen. Im Kreisspielmannszug seien die Rethemer mit zehn Aktiven vertreten.

Erste Anfragen

für Auftritte liegen vor

Im vergangenem Jahr habe es 63 gemeinsame Treffen und damit zehn mehr als in 2014 gegeben: 33 Probenabende, 30 Auftritte und drei Sondertermine. Den ersten Platz in der Anwesenheitsliste belegte mit 63 Teilnahmen Armin Hennig, den zweiten Platz Ilka von Wille und den dritten Platz gemeinsam Kirsten Hellmann und Jutta Meyer-Kranz. 83 Prozent der aktiven Spielleute hätten an mindestens der Hälfte aller Termine teilgenommen, berichtete Hennig. Das seien zwei Prozent mehr als 2014 gewesen.

Für dieses Jahr sei ein Probenwochenende mit dem Fanfarenzug Achim geplant. Ziel sei es, mit etwa 60 Musikern neue Stücke einzustudieren. Auch werde über eine neue, einheitlichere Uniform nachgedacht. Ideen würden noch gesammelt. Erste Anfragen für Auftritte lägen schon vor, erzählte die Leiterin.

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