Kopf-an-Kopf-Rennen

Samtgemeindebürgermeister in Rethem: Stichwahl mit Symank und Wrobel am 26. September

Im Wahllokal im Rethemer Burghof konnten Bürger am Wahlsonntag ihre Stimme abgeben.
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Im Wahllokal im Rethemer Burghof konnten Bürger am Wahlsonntag ihre Stimme abgeben.

Rethem – Die Bürger der Samtgemeinde Rethem wählen am 26. September nicht nur den neuen Bundestag, sondern auch im zweiten Anlauf den Bürgermeister für die Samtgemeinde. Da keiner der drei Kandidaten am Wahlsonntag mehr als 50 Prozent der Wählerstimmen auf sich vereinen konnte, müssen die Wähler am 26. September parallel zur Bundestagswahl noch einmal ein Kreuz für den neuen Rethemer Verwaltungschef machen.

Diesmal treten nur noch Björn Symank, Kandidat von CDU und SPD, und Dr. Kathrin Wrobel gegeneinander an. Sie erhielten 41,25 beziehungsweise 31,06 Prozent der Stimmen. Ute Feldmann, ASGL, erzielte 27,70 Prozent. 2 467 von 3 738 Wahlberechtigten hatten sich an der Bürgermeisterwahl beteiligt, das entspricht 66,00 Prozent. Sie gaben 2 437 gültige Stimmen ab.

Symank zeigte sich auf der Wahlparty im Dorfgemeinschaftshaus Hedern zufrieden mit seinem Abschneiden: „Wir sind guter Dinge und freuen uns über das Ergebnis.“ Sie hätten alle nicht gedacht, dass es so knapp werden und die Ergebnisse so eng beieinander liegen würden, schildert Symank. Als Kandidat, der nicht aus Rethem stamme, sei er stolz, 41,25 Prozent der Stimmen erhalten zu haben.

Tritt in der Stichwahl am 26. September erneut an: der Morsumer Björn Symank (r. vorne). Er und seine Frau Anita (Mitte) feierten mit Vertretern von SPD und CDU im Dorfgemeinschaftshaus Hedern.

Wie die Häuslinger Bürgermeisterin Dr. Kathrin Wrobel verriet, hatte sie im Vorfeld fest mit einer Stichwahl gerechnet. „Trotzdem war es eine spannende Wahl. Ich bin stolz darauf, nur mit einem kleinen Team an Wahlhelfern, bestehend aus Freunden und Bekannten, und ohne Rückhalt einer Partei, dieses Ergebnis erreicht zu haben.“ Sie habe sich fest vorgenommen, etwas in der Samtgemeinde zu bewegen, sagte Wrobel. „Für mich wird es jetzt weitergehen“, blickte sie auf die kommenden zwei Wochen.

Die Häuslinger Bürgermeisterin Dr. Kathrin Wrobel geht am 29. September in die Stichwahl.

Auch bei Ute Feldmann als Vertreterin der ASGL war angesichts des knappen Ergebnisses von Enttäuschung keine Spur. Sie sei zufrieden mit den 27,70 Prozent, die sie erhalten hatte. „Das kann sich sehen lassen.“ Trotzdem hätte sie sich natürlich gefreut, wenn sie in die Stichwahl gekommen wäre. Feldmann hoffte gestern Abend noch auf einen Sitz im Rethemer Stadtrat. Ihren Fokus werde sie in der nächsten Zeit zunehmend auf die Arbeit für die ASGL legen.

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