Streetballturnier in Häuslingen

13 Mannschaften kämpfen um Körbe

Die Teilnehmer kämpften mit viel Elan. - Foto: Bätje

Häuslingen - In den vergangenen Jahren ging es mit dem Streetballturnier, veranstaltet von der Wohngemeinschaft Vier Linden, stets bergauf. Diesmal mussten die Organisatoren jedoch einen leichten Rückschlag hinnehmen. Nur vier „Profi- Mannschaften“ hatten sich angemeldet, und auch die „Kids“, eine neue Altersklasse für Einsteiger, waren nur schwach besetzt.

So kam es, dass Teams von sehr unterschiedlichem Niveau und völlig verschiedenen körperlichen Voraussetzungen in der Vorrunde aufeinandertrafen. Das führte zu recht einseitigen Begegnungen. Immerhin, auch die Jüngsten legten sich mächtig ins Zeug. Elan und Siegeswille und in der Endrunde, als die Besten aufeinandertrafen, auch Qualität zeichneten die Spiele aus. Dabei stand das Fair Play im Vordergrund. „Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, alle Mannschaften wollen wiederkommen“, lautet das Fazit von Turnierveranstalter Volker Reinhardt.

13 Teams waren am Start. Mit einem Gutschein wurden die Amateure „The Germinators“ bedacht, die sich für die Endrunde mit den „Profis“ qualifizerten und sich wacker schlugen. Den „Contest“ (fünf Freiwürfe) gewann Marlon Gebers aus Walsrode, der drei von fünf Bällen versenkte. Bei den Teenies siegten „The Kings“ (Mario, Justin und Andreas), die für Vier Linden Häuslingen starteten. Zweite wurden „Neue Nummer“ (Alina, Masoune, Roxanne, Arezo), Vier Linden Fallingbostel, und Dritte „The Rabbit“ (Leanne, Joshua, Cameron, Jonas Tolea), Vier Linden Fallingbostel. Bei den Amateuren siegten „Bananas“ (Rezvab, Mahmoud ) von Vier Linden Südkampen vor „Alibaba“ (Wahli, Mahdi), Vier Linden Häuslingen, und „Magische Miesmuscheln“ (Rashid, Joel), Vier Linden Südkampen. Bei den Profis waren die „Mustangs“ (Henna Mathie, Migel) aus Walsrode am stärksten. Zweite wurden die „Schwarmstedt Monkeys“ (Mathias Schulz, Fabio Göbel, Alexander Felmberg) und Dritte „Black an Gebbo“ (Adith Mahendra, Marlon Gebers) aus Walsrode.

In den Vier-Linden-Teams bildeten unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und deutsche Kinder beziehungsweise Jugendliche gemeinsam Mannschaften, was prima geklappt hat.

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