Freilichtensemble im Londypark

Die Kulturgeschichte des Getreides

Rethem - Wie sahen die Ernteverfahren zu Ururgroßvaters Zeiten eigentlich genau aus? Wer diese und andere Fragen zur Kulturgeschichte des Getreides beantwortet haben möchte, ist am Sonntag, 2. Juli herzlich zu einer Besichtigung des kleinen Freilichtensembles im Rethemer Londypark eingeladen.

Das vom Forum-Verein Rethem betreute Ensemble ist von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Kostenlose Führungen durch Bockwindmühle, Treppenspeicher und Backhaus sind für 11.30, 13 und 15 Uhr vorgesehen. Außerdem locken die Landfrauen im Burghof-Café von 14 bis 17 Uhr mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen, schreibt der Forum-Verein in einer Pressemitteilung.

Bevor die ersten Mähmaschinen in der Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt wurden, war die Getreideernte eine mühsame, langwierige Handarbeit, bei der Männer und Frauen mehrere Tage auf den Feldern beschäftigt waren.

Heutzutage rollen tonnenschwere Maschinen über die Felder und mähen das goldgelbe Getreide, dreschen es aus und reinigen das gedroschene Korn. Innerhalb weniger Stunden ist die Ernte eingebracht. Zurück bleiben die langen Strohstreifen, die in einem zweiten Arbeitsschritt aufgenommen und zu Rundballen gepresst werden.

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