Lauenburger Puppenbühne gastiert in Rethem

Kaspers Abenteuer

Hubertus Lauenburger mit seinen Kindern Jasmin und David. Sie freuen sich auf viele Besucher. - Foto: Wienken

Rethem - Seit Jahrzehnten reist die Familie Lauenburger mit ihrem Puppentheater von Stadt zu Stadt. Nun kommt sie zum ersten Mal auf Bitten der örtlichen Kindergärten nach Rethem. Am Sonntag, 1. Mai, und Montag, 2. Mai, wird jeweils um 15 Uhr eine Vorstellung im großen und beheizten Festzelt auf dem Platz an der Feuerwehr gegeben. Auf dem Programm stehen „Kaspers allerneueste Abenteuer“, in denen auch der Räuber Hotzenplatz zu sehen sein wird.

Die Puppen sind bis zu 200 Jahre alt, aus Pappel- und Lindenholz selbst geschnitzt und handbemalt. Chef Hubertus Lauenburger ist Puppenspieler in der fünften Generation und mit Leidenschaft dabei.

Das Theater selbst wurde 1829 von Julius Lauenburger gegründet, dem Ur-Ur-Großvater von Hubertus. In der Anfangszeit fanden die Vorstellungen in den Sälen der örtlichen Gasthäuser statt.

In einem der Wagen der Lauenburgers ist übrigens ein Museum für die alten Marionetten – inzwischen sind Handpuppen im Einsatz – mit ihren selbst geschneiderten Kleidern eingerichtet. Hier gibt es auch alte, ebenfalls eigenhändig gemalte Kulissen zu bewundern.

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