Junge Franzosen zu Gast an der Londyschule / Gegenbesuch in St. Maur steht noch an

Beim Austausch Lebensräume erforschen

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Ein Höhepunkt des Austausches war der Trommelworkshop.

Rethem - Nun sitzen sie schon wieder im „Train a grande vitesse“ und düsen der Weltmetropole Paris entgegen. Am Dienstagabend vergangener Woche waren 25 junge Franzosen mit ihren Lehrerinnen Sandrine Crassous, Claudine Dähne sowie der Begleiterin Veronique Gauthier in Eystrup angekommen und dort von Kataryna Bultmann und Nadine Plotzki, zahlreichen Eltern und Rethemer Schülern in Empfang genommen worden.

Sie wurden auf Gastfamilien verteilt, 19 Jungen und Mädchen der Londyschule nahmen an dem Austausch teil, der Gegenbesuch in St. Maur, einem Vorort von Paris, steht noch aus. Am Morgen nach der Ankunft begrüßte Schulleiter Ulrich Förster die jungen Franzosen. Um vertrauter miteinander zu werden, ging es zum „Warm up“ (Sportspiele) in die Turnhalle, danach wurde ein Kicker-Turnier ausgetragen.

Am nächsten Tag ging es nach Bremen. Da das ganze Zusammentreffen unter dem Motto „Lebensräume erforschen“ stand, führte der Weg zum Überseemuseum inklusive Rallye. Eine Hafenrundfahrt gehörte auch zum Programm.

Das Wochenende stand ganz im Zeichen der Familien und am Montag ging es in die Residenzstadt Celle, wo ein deutsch- und ein französischsprachiger Fremdenführer sich der Kinder annahmen. Ganz versessen waren die Gäste auf einen Besuch des „Badelandes“.

Höhepunkt der ereignisreichen Tage war dann ein Workshop mit einem Vertreter der Hippocritz School aus Göttingen, der die Schüler zu einem „Open Riddim Jam“ einlud, einem kreativen Mitarbeiter-Motivations-Trommeln. Dazu hatte Agbenyega Attiogbe-Redlich aus Ghana, der mit einer Deutschen verheiratet ist, 50 Trommeln mitgebracht.

„Together we can make this world a better place“, lautete sein Motto. Und in diesem Sinne legten die Kids dann auch los.

Die kreative Herausforderung fand am Nachmittag ihre Fortsetzung: Aus Ton formten die Mädchen und Jungen kleine Trommeln, die die Gäste nach dem Brennen als Souvenire mit Hause nehmen konnten.

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