Interessenbekundungsverfahren endet am 31. Oktober / Positive Rückmeldungen

Baugebiet Mühlenfeld 4 in der Stadt Rethem

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Cort-Brün Voige (l.) und Frank Leverenz suchen noch Bauwillige.

Rethem - Die Stadt Rethem beabsichtigt, mit der Erschließungsgesellschaft Südheide (GES) im Bereich des Baugebietes Mühlenfeld einen weiteren Bauabschnitt zu erschließen. Dazu wurde im Frühjahr ein Interessenbekundungsverfahren gestartet. In diesem können alle Bauwilligen schriftlich ihr Interesse an einem Grundstück in dem neuen Baugebiet bekunden, Voraussetzung für eine Umsetzung ist es, dass sich im Vorfeld etwa 15 Interessenten für rund 50 Prozent der zur Verfügung stehenden Fläche melden.

Gemeinsames Ziel der Stadt Rethem und der GES ist es, Bauland im Baugebiet Mühlenfeld zu günstigen Preisen anzubieten. Bürgermeister Frank Leverenz und Stadtdirektor Cort-Brün Voige weisen darauf hin, dass das Interessenbekundungsverfahren am 31. Oktober endet. „Bisher sind die Rückmeldungen positiv, es fehlen aber noch einige Bauwillige. Anfang November wird gemeinsam mit der GES entschieden, ob sich genügend Interessenten gemeldet haben, um das Baugebiet zu erschließen“, so Stadtdirektor Voige.

In einem Pressegespräch wiesen beide darauf hin, dass nach den Sommerferien in der Stadt Rethem und im Baugebiet Stöcken sechs Grundstücke veräußert worden seien. Es verblieben nur noch zwei freie, veräußerbare Baugrundstücke in der Stadt und vier in Stöcken. Die Ausweisung neuer Bauflächen sei zwingend geboten.

Der Vordruck für die Interessensbekundung steht auf der Homepage der Samtgemeinde Rethem unter www.rethem.de und unter www.ksk-walsrode.de im Bereich „Immobilien“ zum Download zur Verfügung. Er kann auch direkt im Rathaus in Rethem ausgehändigt werden.

Gern gibt der Stadtdirektor persönlich nähere Informationen. Frank Leverenz wirbt für das neue Baugebiet mit den Worten: „Hier besteht die einmalige Möglichkeit, sich in einer bevorzugten Lage direkt an der Wölpe ein Baugrundstück zu sichern. Für die Weiterentwicklung unserer Stadt wäre dieses Gebiet ein Gewinn“.

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