Defibrillatoren für Rethem und Lindwedel

Cort-Brün Voige (r.) und Jörg Piechotta vor dem Defibrillator, der, im Durchgang gut zugänglich angebracht ist. Foto: Verwaltung

Rethem/Lindwedel – Automatische Defibrillatoren sind in aller Munde. Entscheidend für die bestmögliche Nutzung ist die Lage der Geräte an gut zugänglichen Stellen in der Öffentlichkeit. In Rethem bieten sich mit dem Burghof und dem vorderen Teil der Sparkassen-Geschäftsstelle zwei prädestinierte Orte an. Die Stadt Rethem und die Sparkasse zogen an einem Strang und kauften jeweils ein Gerät. Die Sparkasse schaffte im gleichen Zug einen weiteren Lebensretter für ihre Geschäftsstelle in Lindwedel an.

Stadtdirektor Cort-Brün Voige ist sich sicher: „Natürlich hoffe ich, dass das Gerät nie zum Einsatz kommen muss. Die Anschaffung des Defibrillators ist aber in jedem Fall eine lohnende Investition, denn wenn es einen Notfall gibt, kommt es auf jede Minute an und dann ist das Gerät unbezahlbar.“ Für den Rethemer Geschäftsstellenleiter Jörg Piechotta ist ein wesentlicher Vorteil dieser Geräte der neuesten Generation, dass sie selbsterklärend sind und jeder sie bedienen kann.

Im Notfall weisen die Geräte den Ersthelfer mit Sprachanweisungen Schritt für Schritt an und lösen nur aus, wenn alle Anweisungen befolgt wurden und kein Herzschlag mehr festgestellt wird – eine Fehlbedienung ist somit nicht möglich.

Die Kreissparkasse Walsrode hat neben Rethem und Lindwedel bereits die Geschäftsstellen in Walsrode, Bad Fallingbostel, Schwarmstedt und Hodenhagen mit Defibrillatoren ausgestattet und plant, auch die übrigen Geschäftsstellen mit den Lebensrettern zu versorgen.

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