Rathaus: Arbeiten im Zeitplan / Jetzt folgt der Innenputz / Ersatz für gefällte Linde

Böse Überraschungen Fehlanzeige

Der Trockenausbau im Obergeschoss wird in Kürze beendet sein.
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Der Trockenausbau im Obergeschoss wird in Kürze beendet sein.

Rethem – Während die Fällung der schönen großen Linde vor dem historischen Rathaus einige Rethemer sicher mit einer gewissen Traurigkeit erfüllt hat, gibt es aus dem Inneren des Gebäudes nur gute Nachrichten. „Es ist einiges passiert in den letzten drei Monaten“, so Rethems Samtgemeindebürgermeister Cort-Brün Voige in seiner aktuellen Bürgerinformation über den Stand der Sanierung.

Die Arbeiten schritten planmäßig voran, so die beruhigende Nachricht aus der Verwaltung. Das Innenmauerwerk sowie die Sohle seien bereits fertig. Die Rohinstallationen im Heizungs-, Sanitär- und Lüftungsbereich seien weit fortgeschritten, ebenso die Arbeiten im Bereich der Elektrik. Die Trockenbauarbeiten, insbesondere im Obergeschoss, würden in Kürze beendet. „In den regelmäßigen Baubesprechungen gab es keine unangenehmen Überraschungen“, ist Voige zufrieden. Die Zusammenarbeit sowohl mit dem Planungsbüro wie auch mit den beauftragten Firmen laufe „weitgehend geräuschlos und gut“.

Auf der Agenda stehen als nächstes Innenputzarbeiten, Estricharbeiten im Erdgeschoss und der Einbau des Trockenestrichs im Obergeschoss. Voige: „Der Bau der Geschosstreppe und der Fluchttreppe schließen sich an.“

Keine größeren Auswirkugen hätten laut Voige Mehrausgaben bei den Trockenbauarbeiten. „Diese Beträge konnten an anderer Stelle durch Minderausgaben nahezu kompensiert werden“, so der Verwaltungschef, der außerdem infomiert, dass sich ein besonderer Umstand positiv auf die Kosten der Sanierung auswirken wird: Weil ein großer Teil der Leistungen im zweiten Halbjahr 2020 erbracht wird, profitiert die Samtgemeinde von der um drei Prozent verringerten Mehrwertsteuer.

„Alle bis heute bekannten Faktoren sind in die Kostenberechnung eingepreist. Die ursprüngliche Kalkulation wird aktuell noch eingehalten. Weit mehr als 40 Prozent der vorgesehenen Mittel wurden bereits ausgegeben“, heißt es in der Bürgerinformation. Der Bauzeitenplan weist nach wie vor eine Fertigstellung für Ende Februar 2021 aus.

Zur Baumfällung heißt es in der Bürgerinformation: „Mit etwas Wehmut mussten wir Mitte September von der circa 80 Jahre alten Linde vor dem Rathaus Abschied nehmen. In Folge der drei trockenen Sommer war sie leider nicht zu retten.“ Hier soll im kommenden Winter eine neue, junge Linde nachgepflanzt werden.

Von Reike Raczkowski

Die neuen Fenster wurden gerade erst eingebaut.

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