Ausstellung der Gruppe „Transobjektiv“ im Rethemer Burghof

„Kunst kann auch schön sein“

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Die Künstler Ina Himborn, Gerhard von Hörsten, Dieter Brause-Scilasko und Claudia Schmidt-Gluschak (v.l.) stellen ab dem 20. September ihre Werke im Burghof aus.

Rethem - Die Künstlergruppe „Transobjektiv“ eröffnet am Sonntag, 20. September, im Burghof die Bilder- und Skulpturenausstellung „Kunst kann auch schön sein“. Die Vernissage beginnt um 15 Uhr.

Das Team, bestehend aus Ina Himborn, Claudia Schmidt-Gluschak, Gerhard von Hörsten und Dieter Brause-Scilasko, existiert seit 2004. Es hat sich durch diverse Ausstellungen innerhalb und außerhalb des Heidekreises einen Namen gemacht, und auch im Burghof stellte es schon einmal aus.

Ina Himborn, 1959 in Bassum geboren, malt seit einigen Jahren ausschließlich mit Ölfarben und nimmt als Untergrund generell die Leinwand. Sie mag reine, kräftige Farben und sanfte Übergänge. Ihre Bilder fanden auf diversen Ausstellungen viel Beachtung.

Claudia Schmidt-Gluschak, geboren 1964 in Bassum, bevorzugt bei ihren Bildern Aquarell- und Ölfarben. Die Architektin, hat sich malerisch durch Langzeitkurse an der Bremer Kunstschule weitergebildet. Ihre Werke sind durchweg gegenständlich und neorealistisch, die Motive eigenwillig, symbolträchtig und faszinierend.

Gerhard von Hörsten kam 1943 in Walsrode zur Welt. Er hat sich ganz und gar der Aquarellmalerei verschrieben und wählt als Motive vorwiegend besondere Gebäude und Landschaften der näheren Umgebung. Seine Werke sind zart, fast nur hingehaucht, und man sieht ihnen an, dass der Künstler sich beim wohl besten europäischen Aquarellisten, Bernhard Vogel aus Österreich, fortgebildet hat.

Dieter Brause-Scilasko ist der Gründer der Gruppe. Er erblickte 1938 in Köslin/Pommern das Licht der Welt. Seine Bilder fertigt er derzeit ausschließlich mit Ölfarben an, wobei er als Untergrund feste Pappe und Hartfaser bevorzugt. Seine Motive sind vielseitig. Neben Landschaften, Menschen und Tieren gilt seine besondere Vorliebe der Porträtmalerei.

Die musikalische Umrahmung der Ausstellungseröffnung gestaltet Rosemarie Verchau, und als Gast wird der Syker Künstler Heinrich Frömke einige seiner Skulpturen zeigen.

Die Ausstellung wird nach der Vernissage noch bis Sonntag, 1. November zu den Öffnungszeiten des Burghofes zu sehen sein.

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