Beleuchtung in Rethem soll erneuert werden

Laternen sollen im neuen Licht stehen

Rethem - RETHEM (pfa) Das Thema Energie steht in der Samtgemeinde Rethem häufig im Mittelpunkt.

Gemeinsam mit dem Aller-Leine-Tal geht es in großen Schritten zur „100-Prozent-Region“, einer Versorgung, die möglichst aus regenerativen (erneuerbaren) Energien stammt. Ein weiteres wichtiges Ziel ist es zudem, den regionalen Energiebedarf zu senken. Ergebnisse des Energiebenchmarks für alle kommunalen Gebäude in der Samtgemeinde haben 300 000 Euro an Energiekosten pro Jahr ausgewiesen.

Doch an welcher Stelle spart man am besten und am schnellsten? Das Thema Straßenbeleuchtung ist in der Samtgemeinde weitgehend abgearbeitet. In den Gemeinden Häuslingen, Böhme und Frankenfeld ist der Austausch der Leuchtmittel und die Verkürzung der Leuchtzeiten der Straßenlaternen schon fertig. „Dadurch wurde eine Einsparung von rund 50 Prozent erreicht“, betonte Samtgemeindebürgermeister Cort-Brün Voige.

Etwas anders sieht es in der Stadt Rethem aus. Die ersten Bereiche werden zwar umgerüstet, aber auf Grund der alten Straßenlaternen ist auch ein Austausch der Masten erforderlich. Das Sanierungskonzept der Stadt sieht es also vor, bis 2013 nicht nur die Glühbirnen auszutauschen, sondern in kleinen Schritten alle Straßenbeleuchtungseinrichtungen zu erneuern. Wie vom Rat beschlossen, wurden erste Maßnahmen schon 2008 umgesetzt, weitere Straßenzüge kommen in diesem und in den Folgejahren dran.

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