Großer Andrang an Berufsbildenden Schulen in Walsrode / Von Verbraucherinformationen bis Verhütungsmöglichkeiten

Infobörse zur Verbesserung von Bildungschancen

Diese Schüler informierten sich beim Bildungsbüro.

Walsrode - WALSRODE (hf) · Großer Andrang herrschte am Freitagvormittag auf der diesjährigen Informationsbörse der Berufsbildenden Schulen Walsrode (BBS). 28 Institutionen und elf Selbsthilfegruppen stellten ihre Arbeit den jungen Menschen vor.

Das Angebotsspektrum reichte von „A“ wie Arbeitsagentur bis „V“ wie Volkshochschule mit ihren alternativen Berufsausbildungsmöglichkeiten. BBS-Sozialarbeiterin Dorothee Schwegler zeigte sich erfreut über das breite Informationsangebot und dankte besonders dem Bildungsbüro Heidekreis, das auch den Kreisschülerrat mit eingeladen hatte. Die Schüler nutzten das vielfältige Angebot ausgiebig.

Das Bildungsbüro Heidekreis stellte erstmalig auf dieser Infobörse seine neuen Projekte zur Verbesserung von Bildungschancen und zum besseren Übergang von Schule in Ausbildung vor. Da man sich seitens des Bildungsbüros eine Unterstützung der Arbeit des Kreisschülerrates vorstelle, so Corinna Bautsch von dieser Einrichtung, habe man die Sprecher des Kreisschülerrates gleich mitgebracht. Bei vielen Schülern sei der Kreisschülerrat als Ansprechpartner für Probleme in den Schulen noch nicht hinreichend bekannt, erläuterte die stellvertretende Sprecherin des Kreisschülerrates Marieke Brandt von Fachgymnasium für Gesundheit und Soziales in Walsrode. Wer dem Gremium Probleme mitteilen möchte, der kann sich an Marieke Brandt unter der E-Mail-Anschrift Marieke-Brandt@web.de wenden.

Verbraucherinformationen waren bei den Schülern ebenso gefragt wie Aufklärung über Verhütungsmöglichkeiten, über die das Gesundheitsamt nicht nur aufklärte, sondern unter anderem auch Kondome verteilte. Der Verein „Frauen helfen Frauen“ stand ebenso zu informativen Gesprächen bereit wie die Anonymen Alkoholiker und die Guttempler-Gruppe Walsrode. Das Diakonische Werk mit Joseph Sebuh als Migrationsberater fand sich in der großen Halle der BBS neben der Beratung zum freiwilligen sozialen Jahr wieder und Verbraucherschutz stand neben VHS und Arbeitsagentur. Das Informationsangebot war mehr als umfassend.

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