Serengeti-Park: Saisoneröffnung am 19. März / „Mother Africa – Heia Safari“

Start mit vielen Neuheiten

Dromedare, Kulane, Mähnenspringer, Strauße und Mendesantilopen sind im neuen Wüsten-Areal zu erleben. - Foto: Serengeti-Park

Hodenhagen - Der Serengeti-Park in Hodenhagen startet am Sonnabend, 19. März, mit vielen Neuheiten und Höhepunkten in die Saison.

„Neben der Arterhaltung ist es Ziel des Parks, seine Tiere artgerecht und gemäß ihres natürlichen Lebensraumes zu halten“, heißt es in einer Pressemitteilung. In der „Serengeti-Safari“, in der die Besucher 1 500 wilde und exotische Tiere aus unterschiedlichen Ländern in einer naturnahen Umgebung hautnah erleben können, ist im Wild-Areal Nordafrika eine neue Wüstenanlage entstanden. In der thematisch dem Lebensraum Wüste angepassten Anlage finden neben Dromedaren, Kulanen, Mähnenspringern und Straußen jetzt auch die Mendesantilopen des Parks ein neues Zuhause. Die Antilopenart ist vom Aussterben bedroht, da sie in ihrer Heimat, der West- und Zentralsahara, durch Viehhaltung und Jagd größtenteils vertrieben wurde. Um die Wüste anzulegen, wurden 8 000 Kubikmeter Sand bewegt.

Die Paviane haben innerhalb des Wild-Areals Nordafrika ein eigenes, 5 200 Quadratmeter großes Inselareal bekommen. Sie sind jetzt durch einen Wassergraben von der Fahrstraße getrennt und können von Gästen ohne Sorge um die Sicherheit ihrer Fahrzeuge in aller Ruhe beobachtet werden.

Auch die Flamingos sind umgezogen: Für die rund 50 Tiere wurde im Wild-Areal Kenia eine weitläufige, 1 500 Quadratmeter große Inselanlage gebaut. Hier können die Flamingos jetzt auch aus der Nähe bewundert werden.

Die „Quad-Safari“ ist das neue Action-Highlight der Abenteuer-Safari. In Quads geht es hoch hinaus und steil bergab über einen Parcours auf den Spuren des deutschen „Indiana Jones“, Paul Graetz. Wie Graetz, der 1907 mit dem Auto Afrika durchquerte, müssen die Quads Hindernisse überwinden. Auf die Insassen warten einige Überraschungen. Erfahrene Serengeti-Piloten meistern die Piste mit bis zu sieben Gästen an Bord und bringen die Quads an die Grenzen der Belastbarkeit.

Die durch zahlreiche Tourneen durch Europa, Australien und die USA bekannte, afrikanische Tanz- und Akrobatik-Show „Mother Africa“ gastiert zu ihrem zehnten Geburtstag in der Saison 2016 exklusiv im Serengeti-Park. Zu diesem Anlass wurde unter der Regie von Direktor und Talent-Scout Winston Ruddle aus Zimbabwe und seinem Kollegen Ulrich Thon, einem renommiertem Regisseur aus Berlin, der bereits für viele GOP-Varietés, aber auch beim „Fest der Deutschen“ Regie geführt hat, eigens die „Mother Africa – Heia Safari“-Show konzipiert. 14 Artisten, Tänzer, Musiker und Sänger aus Afrika entführen in der täglichen Show mit Lebensfreude, Charme und Rhythmus auf eine mitreißende Entdeckungsreise in die Welt Afrikas.

Aufgrund der großen Nachfrage wurde das Serengeti-Park-Resort um neue Abenteuer-, Ranger- und Zelt-Lodges erweitert. Angeboten werden jetzt sieben verschiedene Lodge-Typen mit mehr als 600 Betten.

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