„Mother Africa – Heia Safari“-Show feiert Premiere im Serengeti-Park Hodenhagen

Reise in eine Wunderwelt

Fröhlich, kraftvoll, mitreißend und bunt waren die Tanzdarbietungen bei „Mother Africa – Heia Safari“. - Fotos: Elling

Hodenhagen - Trommelklänge, Tanz, Gesang und Akrobatik können Besucher des Serengeti-Parks Hodenhaben ab sofort in der neuen „Mother Africa – Heia Safari“-Show erleben. 14 Darsteller aus Afrika entführen in der täglichen Show mit Lebensfreude, Charme und Rhythmus auf eine mitreißende Entdeckungsreise.

„Folgt uns in die Wunderwelt Afrikas“, lädt die Stimme aus dem Off ein, und da gibt es einiges zu entdecken. Da sind zuallererst die Trommler zu nennen, die das Publikum mit mitreißenden Rhythmen und beeindruckenden Choreografien begeistern.

Einer der Höhepunkte der Show war sicherlich der Schlangenmensch Kassim Ramadhani Ally. Mit verschlungenen Gliedmaßen – Knochen schien er keine zu besitzen – hüpfte und trippelte er über die Bühne und grinste hin und wieder frech ins Publikum. Zaidina Nassoro Juma ließ die Hula-Hoop-Reifen fliegen. Temperamentvoll und gut gelaunt, zog sie alle Blicke auf sich. Musik im Blut hat offensichtlich Florence Muteta, die trommelte, Marimba spielte, tanzte und sang. Handstandartistik auf der Stuhlpyramide gab Mohamed Ramadhani Bakari zum Besten.

Cool und elegant bewies er einen beeindruckenden Gleichgewichtssinn, den die Zuschauer mit lauten Beifall belohnten. Das galt auch für die dargebotene Stangenartistik. Fröhlich, akrobatisch und ansteckend war auch der abschließende Tanz aller Darsteller in farbenfrohen Kostümen. Hier fehlten auch einige Flick-Flacks und Breakdance-Anleihen nicht.

Seit zehn Jahren sind die Tanz- und Akrobatik-Shows von „Mother Africa“, schon in verschiedenen Ländern Europas, in Europa und Asien zu sehen. „Heia Safari“ wurde exklusiv für die Saison 2016 des Serengeti-Parks konzipiert. Regie geführt haben Winston Ruddle aus Zimbabwe und Ulrich Thon aus Berlin, der bereits für GOP-Varietés und das „Fest der Deutschen“ verantwortlich war. Thon erklärte, dass es reizvoll sei, ohne Sprache kleine Geschichten zu erzählen. Die Show im Serengeti-Park sei relativ traditionell. Es gehe darum, an die kulturellen Wurzeln des Kontinents zu erinnern.

Dr. Fabrizio Sepe, Mitinhaber und Geschäftsführer des Serengeti-Parks: „Wir haben lange nach einer passenden Show gesucht, die unseren Gästen mit Lebensfreude das Einmalige und Bewundernswerte des afrikanischen Kontinents näherbringt.“ Er habe beim Zuschauen Gänsehaut bekommen.

Die 30-minütige Show ist ein- bis dreimal täglich im Park zu sehen. Derzeit arbeiten die Darsteller an einer einstündigen Vorstellung für die Übernachtungsgäste. Premiere ist am 30. April.

sal

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