7. Survival-Run im Serengeti-Park Hodenhagen

Nass, dreckig und anstrengend

+
Diverse Hindernisse warten auf die Teilnehmer.

Hodenhagen - Über 2700 Läufer, Teenager und Kinder fiebern der 7. Survival-Run im Serengeti-Park Hodenhagen entgegen. Der Hindernis-Lauf wird wieder „nass, dreckig und tierisch anstrengend“ werden, so eine Pressemitteilung.

Unter dem Motto „Lass dich nicht fressen!“ können sich die Teilnehmer den Herausforderungen im und um den Serengeti-Park stellen. Wie in den Jahren zuvor gibt es die Wahl zwischen einer 8-Kilometer- oder einer 16-Kilometer-Strecke, die mit rund 25 künstlichen und natürlichen Hindernissen gespickt sind. Die Läufer müssen unterschiedlichste motorische Fähigkeiten unter Beweis stellen. Rennen, kriechen, krabbeln, springen, klettern und sogar schwimmen.

Seit 2010 findet das Laufevent Mitte September statt. Eine Besonderheit sind der Survival-Kids- und der Survival-Teens-Run.

Der Survival-Run wird gern von Hindernislauf-Einsteigern genutzt, da die Hindernisse auf der Strecke zwar anspruchsvoll und herausfordernd, in der Regel aber nicht überfordernd sind und somit auch von durchschnittlich trainierten Personen erfolgreich und gefahrlos gemeistert werden können.

Und auch die Zuschauer kommen beim Survival-Run auf ihre Kosten. Per Shuttle-Bus können Besucher, Freunde und Fans zahlreiche Hindernisse und Zuschauerpunkte entlang der Strecke besuchen. „Mittendrin statt nur dabei“ ist die Devise.

Ermäßigte Tickets bis morgen

Wer teilnehmen möchte, kann sich bis morgen, 30. Juni, ermäßigte Starter-Tickets sichern. Kurzentschlossene können sich bis zum 1. September anmelden.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular sind unter www.survival-run.de zu finden.

Der Survival-Run wird von der Customized Concepts GmbH veranstaltet.

Mehr zum Thema:

Vier Trends bei Gartenmöbeln

Vier Trends bei Gartenmöbeln

Neue Lichtspiele am Fahrrad - Nicht jeder Spaß ist erlaubt

Neue Lichtspiele am Fahrrad - Nicht jeder Spaß ist erlaubt

Kein Platz im Paradies? - Neuseeland-Boom sorgt für Ärger

Kein Platz im Paradies? - Neuseeland-Boom sorgt für Ärger

Eindrücke von der Messe Fairnet-City

Eindrücke von der Messe Fairnet-City

Meistgelesene Artikel

„Noch nicht im Ruhestand“

„Noch nicht im Ruhestand“

Auto überschlägt sich auf A7: Vater und Kind schwer verletzt

Auto überschlägt sich auf A7: Vater und Kind schwer verletzt

Ersparnisse gestohlen - 90-Jährige kann Heimplatz nicht mehr finanzieren

Ersparnisse gestohlen - 90-Jährige kann Heimplatz nicht mehr finanzieren

Wolf wird von Auto erfasst und stirbt

Wolf wird von Auto erfasst und stirbt

Kommentare