Wettkämpfe der Jugendwehren der Samtgemeinden Rethem und Schwarmstedt

Mit viel Elan am Start

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Die Rethemer Mannschaften, die in der Samtgemeinde die Plätze eins und zwei belegten.

Häuslingen - „Ihr dürft wiederkommen“, lobte Sonja Kny den Feuerwehrnachwuchs aus den Samtgemeinden Rethem und Schwarmstedt, der am Sonntag in Häuslingen an den Gemeindewettkämpfen nach den Bestimmungen der Dieter-Schwarze-Plakette teilgenommen hatte. „Ihr habt euch alle ausgesprochen fair und anständig benommen“.

„Ihr habt euch große Mühe gegeben bei der Vorbereitung und Durchführung der Wettkämpfe“, lobte Gemeindebrandmeister Georg Mahler die Gastgeber. Die gaben dieses Lob weiter und bedankten sich bei der Böhmer Wehr für die Nachbarschaftshilfe. „Und ohne das Schiedsrichterteam aus Ahlden wären wir ebenfalls aufgeschmissen gewesen.“ Die Kampfrichter wurden von den Jugendfeuerwehrwarten der Gruppen unterstützt.

Samtgeneindebürgermeister Cort-Brün Voige und die Häuslinger Bürgermeisterin Dr. Kathrin Wrobel zeigten sich beeindruckt vom Einsatz und der Tatkraft des Nachwuchses. „Trotzdem hat man allen angemerkt, dass dieser Wettkampf Spaß gemacht hat.“

Bleibt der Wunsch, dass dieser Elan noch bis Sonntag, 18. Oktober, anhält, dann stehen die Kreiswettkämpfe um die Dieter-Schwarze-Wanderplakette in Breloh auf dem Programm.

Es folgte die Siegerehrung. Zunächst die Ergebnisse aus der Rethemer Samtgemeinde, die durch vier Gruppen vertreten war. Es siegte Rethem II vor Rethem I, auf Platz drei lag Häuslingen und den Abschluss bildeten die Böhmer. Bei den Teilnehmern aus der Samtgemeinde Schwarmstedt sah es wie folgt aus: Die Jugendlichen der Feuerwehr Bothmer sicherten sich Platz eins vor Schwarmstedt I, einem gemischten Team aus Essel/Marklendorf, Schwarmstedt II, Lindwedel und Marklendorf.

Zum ersten Mal wurde bei dieser dritten gemeinsamen Veranstaltung mit der Mannschaft aus Bothmer ein Gesamtsieger gekürt, der sich über einen Wanderpokal freuen durfte.

Der Wettbewerb bestand aus drei Teilen: A: Einsatzübung mit Wassergabe, Aufbau eines dreiteiligen Löschangriffes mit Wasserentnahmestelle (offenes Gewässer); B: 400 Meter Staffellauf mit Hindernissen und kleinen Aufgaben; C: Sonderprüfungen in den Bereichen feuerwehrtechnische Fragen, stabile Seitenlage, Koordinationen bestimmen und Funkspruch absetzen.

Dabei hatte sich der Beginn etwas holprig gestaltet: „Aus dem Gartenschlauch kommt kein Wasser“, hatte es geheißen. Die Ursache war jedoch schnell gefunden. Der Schlauch war am Abend vorher verlegt worden, und in der Nacht hatte es den ersten Bodenfrost gegeben. Aus dem Schlauch kamen zunächst nur Eiskristalle.

Es war empfindlich kühl, was dazu führte, dass der Grill zum beliebten Aufenthaltsort wurde, nicht nur, weil es dort leckere Würstchen gab, sondern weil man sich die klammen Finger aufwärmen konnte.

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