Turnhalle bekommt einen neuen Boden / Restarbeiten auf dem Schulhof

Baustellen-Ende in Sicht

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Blick in die Rethemer Turnhalle: Der alte Hallenboden ist schon raus. Im Laufe des Septembers soll die Sportstätte wieder der Schule und dem Verein zur Verfügung stehen

Rethem - Nach dem Wasserschaden in der Turnhalle der Grundschule Rethem, der den vollständigen Hallenboden in den Sommerferien unbenutzbar gemacht hat, haben die Arbeiten zur Erneuerung bereits begonnen. Durch eine defekte Warmwasserleitung war die Holzlattung des Schwingbodens feucht geworden (wir berichteten) und war nicht mehr zu reparieren.

Der alte Hallenboden einschließlich Unterbau ist entfernt. Ein neuer Doppelschwingboden wird von einer Fachfirma eingebaut, sobald die Feuchtigkeit in der Halle abgetrocknet ist. „Wir haben auch Dank der Versicherungsgesellschaft sehr schnell agieren können, so dass die Turnhalle noch im Laufe des Septembers wieder zur Verfügung stehen soll“, freute sich Hauptamtsleiter Alexander von Seggern über den kurzfristigen Beginn der Arbeiten.

Gleichzeitig bittet er um Verständnis für die unvorhergesehene Hallensperrung. Sowohl die Grundschule als auch die Sportvereine werden in der Übergangszeit angemessene Lösungen finden, um die hallenlose Zeit zu überbrücken.

Wichtig für die Sportbegeisterten: Auch nach dem Einbau des neuen Hallenbodens können alle bisherigen Sportarten weiterhin ausgeübt werden. Dies, und die Aussicht auf einen dann komplett neuen Hallenboden lässt die vorübergehenden Einschränkungen vielleicht etwas verträglicher erscheinen.

Die zweite Baustelle an der Heinrich-Christoph-Londy-Schule, die Umgestaltung des Außengeländes, nähert sich dem Abschluss. „Wir sind im offiziellen Zeitplan“, bestätigte Alexander von Seggern.

Bis zum Schulbeginn am Montag, so der Hauptamtsleiter, sollen die Pflasterarbeiten beendet sein, so dass das Gelände in den Pausen genutzt werden kann. „Ein ordnungsgemäßer Schulbetrieb ist möglich“, formulierte es von Seggern mit einem Augenzwinkern.

Nun fehlt noch die Möblierung: Auf das neue Pflaster sollen Bewegungs- und Hüpfspiele aufgemalt werden, außerdem gilt es, neue Spielgeräte zu installieren und den Schulhof noch ein wenig mehr zu begrünen. All dies solle, so von Seggern, in den nächsten drei Wochen außerhalb des Schulbetriebs stattfinden, so dass dem Einweihungsfest am 21. September aller Voraussicht nach nichts im Wege steht.

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