Dankeschön-Kaffeetrinken für Helfer der Sammlung

Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge: Rekordergebnis von fast 47.000 Euro im Heidekreis

Die Teilnehmer am Dankeschön-Kaffeetrinken im Kreishaus in Bad Fallingbostel. Foto: müller
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Die Teilnehmer am Dankeschön-Kaffeetrinken im Kreishaus in Bad Fallingbostel. (Bild bitte vergrößern)

Bad Fallingbostel - Margret Daginnus hat 27 Jahre lang für den Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge von Haus zu Haus gesammelt. Nun verabschiedete Landrat Manfred Ostermann die verlässliche Westenholzerin mit herzlichen Worten des Dankes und der weißgoldenen Ehrennadel des Volksbundes. „Sie haben Großartiges für die Allgemeinheit getan“, so der Landrat, der die Ehrung im Rahmen eines Dankeschön-Kaffeetrinkens für die Helferinnen und Helfer der jüngsten Sammlung für den Volksbund im Kreishaus vornahm.

Ostermanns zweiter, ganz besonderer Dank galt einer Delegation von Schülern, die mitgeholfen haben, damit der Heidekreis diesmal ein Rekordergebnis verzeichnen kann. Fast 47.000 Euro kamen zusammen, 28.408 Euro aus den Sammlungen und eine weitere ansehnliche Summe, unter anderem von den Soldatinnen und Soldaten aus Munster, die über 8000 Euro für die gute Sache spendeten.

Ostermann, der genauso wie Bad Fallingbostels Bürgermeisterin Karin Thorey gemeinsam mit Günter Hibbing von den Reservisten auch einmal auf Tour gegangen war, zeigte sich erfreut über das gestiegene Engagement von Schülerinnen und Schülern aus dem gesamten Heidekreis.

Die Gedenkfeier zum Volkstrauertag war gleich von drei Schulen aus Bomlitz und Benefeld gestaltet worden „und hat mich tief beeindruckt“, sagte Ostermann. Wahrscheinlich werde Bispingen die Feier in diesem Jahr durchführen. „Für uns ist es enorm wichtig, dass wir immer mehr jüngere Menschen in unsere Arbeit einbinden.“ Ostermann sucht in diesem Zusammenhang neue „Obmänner“, die beispielsweise in Soltau die Regie der örtlichen Aktivitäten übernehmen.

Es wurde ordentlich gesammelt, in Rethem, Bierde, Böhme, Hodenhagen, Dorfmark, Walsrode, Bad Fallingbostel oder Hollige und in vielen Orten mehr. „Wir hatten immer wieder sehr nette Gespräche“, berichtete Günter Hibbing. In Fallingbostel seien er und Karin Thorey sogar mit Kaffee und Kuchen verwöhnt worden.

Insgesamt eine positive Bilanz, die der Landrat, gleichzeitig Vorsitzender des Volksbunds Deutscher Kriegsgräberfürsorge, für den Heidekreis vorlegen und den Bezirksverband erfreuen konnte. Nur der Landkreis Rotenburg war fleißiger.  

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