Abschluss des Zeltlagers des NSSV / Preisvergabe und Fackelumzug

Großes Lob für Jonas Wussow

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Birgit Winter (l.) und Jonas Wussow danken Küchenfee Ingrid Helberg aus Westenholz.

BAD FALLINGBOSTEL „Du hast in Vertretung deines erkrankten Vaters dieses 47. Landesjugendzeltlager als Leiter hervorragend gemeistert“, lobte Wilfried Ritzke aus Celle, Vizepräsident des Niedersächsischen Sportschützenverbandes (NSSV), den 28-jährigen Jonas Wussow aus Rethem. Dieser hatte kurzfristig für seinen Vater Hans-Heinrich „Heini“ Wussow das Amt übernommen.

Jonas Wussow dankte dem NSSV für das Vertrauen. Der Beifall der Teilnehmer und der Helfer zeigte, dass er seine Feuertaufe bestanden hatte. Auch in den Grußworten wurde er gelobt.

Bereits seit etlichen Jahren gibt es eine enge Zusammenarbeit von Vater und Sohn bei den Vorbereitungen sowie beim Camp selbst.

Nach der Verabschiedung durch Bürgermeisterin Karin Thorey, die von einem Wiedersehen im kommenden Jahr sprach, sowie dem offiziellen Schlußwort des NSSV-Vize standen diverse Ehrungen an. Zuerst war es die „Küchenfee“ Ingrid Helberg, die in einer Laudatio von Birgit Winter für ihr mehr als 20-jähriges Engagement geehrt wurde. Sie habe das Küchenzepter stets fest in der Hand gehabt und die Lagerküche organisiert. Leider habe sie aus gesundheitlichen Gründen diesmal passen müssen.

Das Siegerlied der Mini-Playbackshow war zu hören und eine Gruppe sang noch ein Lied für „Heini“, das ihm als Tondokument in der Reha Freude bereiten wird.

iPods für junge Sieger

Für die Kinder stand die mit Spannung erwartete Proklamation von Fünfkampf und Medaillenschießen an. Die ersten drei Plätze beim Fünfkampf belegten Neele Franzen (Schützenverein Schwinde/Kreisschützenverband Wittorf) sowie Pia Gesterling und Finnja Korf (beide Barlissen/Münden). Für das Trio gab es jeweils einen iPod.

Nach der Siegerehrung vom Medaillenschießen und der Übergabe der Sportabzeichen stand zum Abschluss noch der Fackelumzug durch die Böhmestadt auf dem Programm. Mit musikalischer Begleitung bewegte sich der Tross Richtung Innenstadt und zurück zur Heidmarkhalle. Nur wenige der Teilnehmer fuhren mit den Eltern nach Hause, die überwiegende Mehrheit zögerte noch eine Nacht die Stunde des Abschieds hinaus. Aber es gibt ja die Möglichkeit, sich beim 48. Camp vom 1. bis 4. Juli 2018 wieder zu sehen.

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