Gesundheitstag für alle Heidekreis-Beschäftigten lockt viele Besucher

Freude über großes Interesse

Nina Meyer (l.) und Doris Fofana bei einem kleinen Tischtennis-Match. Fotos: Elling

Bad Fallingbostel – Vor der Tür eine Gruppe Frauen in Sporthosen, im Sitzungssaal Infostände und Angebote, im ganzen Haus Vorträge und Kurse sowie rege Gespräche an Stehtischen: Im Kreishaus in Bad Fallingbostel herrschte am Mittwoch reges Treiben. Anlass war der vom Gesundheitsmanagement des Heidekreises veranstaltete Gesundheitstag unter dem Motto „Gesund und fit durch die kalte Jahreszeit“. Eingeladen waren alle Beschäftigten des Heidekreises, von der Schulsekretärin bis zum Mitarbeiter des Gesundheitsamtes.

„Das Angebot wird wirklich gut angenommen“, freute sich Mitorganisatorin Doris Fofana im Pressegespräch. Fast alle angebotenen Kurse seien ausgebucht. Sie reichten vom Thema „Fit am Arbeitsplatz“ über Lachyoga und Meditation bis hin zu „Herzenslieder singen“ und „Fingerdruck gegen den Schmerz“. Offene Vorträge beschäftigten sich unter anderem mit gesundem Schlaf, der Stärkung des Immunsystems, Ernährung und ätherischen Ölen. Zum Gesundheitstag gehörte auch gesundes Essen. Fingerfood und Kuchen sowie ein preiswertes Mittagessen fanden viele Fans. An Miniatur-Tischtennisplatten konnten Neugierige ihr Geschick mit Schläger und Ball ausprobieren und an einem anderen Stand ihre Handkraft messen lassen.

Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, an einem Quiz teilzunehmen. Sie beantworteten vier Seiten mit Multiple-Choice-Fragen wie „Woher kommt das Wort Meditation?“ oder „Wie viel Vitamin D nehmen wir über die Nahrung auf?“, um Segelflüge oder andere attraktive Preise zu gewinnen.

„Das Ganze soll eine bunte Mischung sein“, erzählte Emmelie Heinsen, die ebenfalls im Vorbereitungsteam aktiv ist. Oliver Krasser ergänzte, dass der Tag eine schöne Möglichkeit sei, Kontakt untereinander aufzubauen. Heinsen zeigte sich dankbar für die Unterstützung der Auszubildenden und vieler anderer in Form von Ideen, Gestaltung und helfenden Händen.

„Wir werten im Nachhinein den Tag aus, um uns weiterzuentwickeln“, sagte Fofana. Nina Meyer ergänzte: „Wir versuchen immer wieder, etwas Neues anzubieten und lernen in jedem Jahr neu dazu.“ Der Tag solle nicht isoliert betrachtet werden. „Wir möchten das Gesundheitsbewusstsein wecken und fördern“, so Fofana.  sal

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