Weyher harren am Nachmittag am Bahnhof aus

700 setzen ein Zeichen gegen Rechts

Kirchweyhe - Von Anke Seidel. Sie wollten rechten Gruppierungen nicht das Feld überlassen: 700 Menschen strömten gestern Nachmittag auf den Bahnhofsplatz in Kirchweyhe, um Präsenz zu zeigen gegen eine „Mahnwache“, zu der auf Flugblättern mit dem Symbol der „Identitären Bewegung“ aufgerufen worden war – eine Organisation, die im Fokus des Verfassungsschutzes steht.

Per Verbotsverfügung hatte die Gemeinde Weyhe diese „Mahnwache“ untersagt. Denn sie befürchtete „systematische Verstöße gegen das Strafrecht“. Im Klartext: Rohe Gewalt.

Mit einem Großaufgebot sicherte die Polizei den Bahnhofsplatz und richtete weiträumig Zugangskontrollen ein. Nur wenige Meter vor dem Platz kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen der Polizei und zwei Männern. Sie gehörten laut Polizei-Pressesprecher Frank Soika zu einer Gruppe mit 25 Personen, die eindeutig der rechten Szene zuzuordnen seien. Das habe eine Überprüfung ihrer Personalien ergeben. Handgreiflich hatten sich die beiden Männer der Kontrolle widersetzt. Die Polizei nahm sie in Gewahrsam. Waffen fand die Polizei bei ihnen nicht.

1500 Menschen bei Trauerfeier

Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Seidel, Henschel
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Seidel, Henschel

Bei bitterer Kälte harrten die 700 Menschen auf dem Bahnhofsplatz aus. Immer wieder legten Teilnehmer Blumen an der Bushaltestelle nieder, an der Daniel S. durch brutale Gewalt tödlich verletzt worden war. Frauen und Männer entzündeten Kerzen oder setzten auf ihre Weise ein Zeichen gegen Gewalt – wie Irene Brecklinghaus mit einem selbst gemalten Plakat vor der Brust: „Weyhe ist/bleibt bunt – schaut nicht weg!“ war darauf zu lesen.

Über dem Meer von Kerzen und Blumen hatte jemand an einem Pfahl ein Gedicht aufgehängt: „Wie sinnlos der Tod. Wie sinnlos die Tat. Ein Herz war weich, das andere hart...“

„Rassismus ist das Problem, nicht die Lösung“, prangte in großen Lettern auf einem Plakat. Ein anderes verkündete: „Weyhe – Nazi-freie Zone“. Die Antifa-Bewegung aus Bremen verteilte Flugblätter.

Bürgermeister Frank Lemmermann zeigte sich beeindruckt, dass so viele Menschen seinem Aufruf gefolgt waren, ein Zeichen gegen die verbotene „Mahnwache“ zu setzen – und hoffte für Sonntag auf eine ebenso große Resonanz. Denn für 13 Uhr hatte die NPD (Nationaldemokratische Partei Deutschlands) eine Veranstaltung beantragt. Dafür hatte die Gemeinde ebenfalls eine Verbotsverfügung erlassen.

Dagegen hatte die NPD offenbar Widerspruch beim Verwaltungsgericht in Hannover eingelegt. Ob und wie es entschieden hat, war am Sonnabendnachmittag noch völlig unklar: „Wir haben bisher keine Rückmeldung bekommen“, so Andreas Bovenschulte, erster hauptamtlicher Vertreter des Weyher Bürgermeisters.

Rubriklistenbild: © mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater

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Bergung macht stundenlange Sperrung der B214 nötig

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