Vier Konzepte für Leeste

Der Henry-Wetjen-Platz muss gut werden

Ein Kommentar von Philipp Köster. Leeste wird endlich saniert. Dazu zählt auch der „städtebauliche misslungene“ Henry-Wetjen-Platz, wie es unlängst ein Planer formulierte. Die Gemeinde hat gleich vier Landschaftsarchitekturbüros um ihre Vorschläge gebeten.

„Was das nun wieder kostet?!“, möchte mancher unken. Doch die Anforderungen an die Planer waren hoch, nichts weniger als die „Quadratur des Kreises“ in diesem „Gewusel“ verlangt. Damit sollte man nicht einen Kunstleistungskurs oder nur ein Büro beauftragen. Denn es muss gut werden. 

Herausgekommen sind vier spannende Konzepte, die alle ihren Charme besitzen. Ein Marktcafé in der Mitte, eine Aufwertung des Kirchengebäudes, viel Grün, eine Bauminsel mit Henry-Wetjen-Brunnen – klingt alles toll. Es ist nun an Verwaltung und Politik, einen Entwurf auszuwählen. Keine leichte Aufgabe. Wer die Wahl hat.

Lesen Sie auch den Artikel Für Leestes Mitte: „Extrem spannende und vielfältige Entwürfe“

Rubriklistenbild: © dpa

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