Volleyballsparte „ab 40“ der Sportvereinigung Kirchweyhe feiert 15-jähriges Bestehen / Neueinsteiger willkommen

Ohne Zwang und Wettkampfstress, aber mit viel Spaß

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Die Gruppe „Volleyball ab 40“ der SV Kirchweyhe tritt inzwischen sogar mit einheitlichen T-Shirts an, die Jörg Lehmann (Fakon-Wind) gesponsert hat und für die sich Spartenleiter Bernhard Pünter (vorne 4.v.l. mit Ball) im Namen der Spielerinnen und Spieler bedankte.

Kirchweyhe - Von Heiner Büntemeyer. Die Volleyballsparte der Sportvereinigung Kirchweyhe hat jetzt ihr 15-jähriges Bestehen gefeiert. Die Spielerinnen und Spieler lassen die erstaunliche Entwicklung dieser Abteilung Revue passieren.

Bernhard Pünter hatte damals die Idee, für alle über 40-Jährigen eine Volleyballgruppe einzurichten. Es sollte ein Freizeitangebot sein, bei dem Wettkampfstress weitgehend vermieden werden sollte, und es sollte ein Angebot für die Familie sein. Tatsächlich tummeln sich inzwischen freitags mehrere Ehepaare in der KGS-Halle, darunter auch Christa und Fritz Wührmann, der mit inzwischen 71 Jahren der Älteste der Gruppe ist.

Begonnen hatte Bernhard Pünter seinerzeit zusammen mit vier Spielern. „Inzwischen gehören der Gruppe mehr als 30 Leute an“, berichtet er.

Auch die Aktivitäten bleiben nicht auf Volleyball begrenzt. Inzwischen zählen Rad- und Wattwanderungen, eine Freimarktfeier und eine Kohlfahrt sowie das beliebte „Familienfest“ zum Programm. Sogar mit dem Cart sind die Volleyballer schon gefahren.

Seit einigen Jahren besuchen die Aktiven auch Freizeitgruppen benachbarter Vereine oder laden sie zu eigenen Turnieren ein. Die Volleyballer des MTV Riede, die „Bullenriege“ des FTSV Jahn Brinkum oder die „Trimmis“ des TSV Barrien zählen dazu.

Im Mittelpunkt steht jedoch der Freitagabend, wenn zwischen 20 und 22 Uhr in der Sporthalle der KGS Kirchweyhe gebaggert und gepritscht wird. Im Sommer wird dieses Treffen bei geeigneter Witterung auch nach draußen verlegt, denn auf dem Sportgelände nebenan gibt es seit einiger Zeit auch ein Beach-Volleyballfeld.

Platz für weitere Freizeit-Volleyballer ist auch noch vorhanden, denn in der großen Halle, wo gegenwärtig zwei Spielfelder ausreichen, könnte noch ein drittes Netz gespannt werden.

Die Mannschaften bilden sich spontan. Wer etwas später erscheint, schließt sich einem noch nicht vollzähligen Team an oder bildet mit weiteren „überzähligen“ Spielern ein neues Team. Es geht sehr zwanglos zu, die Spielpunkte werden gemeinsam gezählt.

Die Sportler lachen und flachsen viel, und nach dem Training trifft man sich zum „sechsten Satz“ bei Garbs am Marktplatz. Dort werden die Spielzüge noch einmal „nachgearbeitet“.

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